Zuwachs für Fraunhofer

Mit optischer Messtechnik beschäftigt sich ein Fraunhofer-Anwendungszentrum, das in Kürze in Zwickau eröffnet wird. Die Einrichtung ist die erste ihrer Art in den neuen Bundesländern und wird vom Freistaat mit 2,6 Millionen Euro unterstützt. Das Geld gibt es verteilt über fünf Jahre, danach muss das Zentrum finanziell auf eigenen Füßen stehen. Peter Hartmann (rechts), der an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) das Leupold-Institut für Angewandte Naturwissenschaft leitet, steht an der Spitze des Zentrums, das in den kommenden Jahren zehn Vollzeit-Ingenieurstellen aufbauen will. Einer der ersten Angestellten ist der US-Amerikaner Bryan Nelsen (links), der neben einer halben Stelle am Zentrum auch an der WHZ arbeitet. Die Forschungsfelder in dem Zentrum reichen von der Medizintechnik über die Halbleiterindustrie bis zum Automobilbau.

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