Zwickau blüht auf: Christa Bretschneider

Was wäre Zwickau ohne seine Frauen? Eine Spurensuche.

Die Arbeit

Christa Bretschneider hat in Parks und Gärten ihre Spuren hinterlassen, aber auch in der Fachliteratur. Unter anderem gestaltete die Landschaftsarchitektin öffentliche Anlagen in Lichtenwalde, Augustusburg, Freiberg und Herrnhut. Für den Fürstlich Greizer Park erstellte sie ein Leitbild, und auch an der Rekonstruktion von Grünflächen in Zwickau wirkte sie mit - etwa am Schwanenteich und im Park des Planitzer Schlosses. Als Autorin arbeitete sie an der ersten Auflage von "Parks und Schlösser der DDR" mit.


Die Ausbildung

Nach dem Abitur absolvierte sie 1946 eine Gärtnerausbildung im väterlichen Betrieb und verließ 1948 die höhere Gartenbauschule in Pillnitz als staatlich geprüfte Gartenbautechnikerin. Später erarbeitete sie sich auch einen Ruf als Denkmalpflegerin.

Die Familie

Christa Bretschneider wurde 1925 als Tochter des Gärtners Alfred Schüttauf geboren. Ihr Onkel Herrmann Schüttauf betreute unter anderem die Außenanlagen der Albrechtsburg in Meißen und den Klostergarten Altzella und war überwiegend in Dresden tätig.

Am 8. März findet im Bürgersaal Zwickau eine Tagung statt, in der bedeutende Zwickauer Frauen vorgestellt werden. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind bis Montag möglich.

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