<p class="artikelinhalt">120 Teilnehmer haben am Samstag an der Demonstration gegen Rechts in Limbach teilgenommen. </p>

120 Teilnehmer haben am Samstag an der Demonstration gegen Rechts in Limbach teilgenommen.

Bild: A. Truxa
Chemnitz
Demo gegen rechte Gewalt verläuft friedlich

Freie Presse auf Google News folgen

Rund 120 Teilnehmer bei Aktion "Naziterror stoppen" in Limbach-Oberfrohna - Polizei nimmt zehn Anhänger der rechten Szene in Gewahrsam

Limbach-Oberfrohna. Ungefähr 120 Menschen sind am Samstag bei der Demonstration "Gesicht zeigen - Naziterror stoppen" friedlich durch Limbach-Oberfrohna gezogen. Ein großes Polizeiaufgebot sicherte die Aktion ab: 200 Einsatzkräfte waren nach Angaben von Polizeisprecherin Heidi Hennig im Einsatz. Zehn Anhänger der rechten Szene seien zeitweise...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
09.06.2026
2 min.
Polizeieinsatz nach Vorfall bei OB-Wahl: Stimmen-Auszählung in Wahllokal in Bad Schlema unterbrochen
Polizeieinsatz nach Vorfall bei OB-Wahl: Stimmen-Auszählung in Wahllokal in Bad Schlema unterbrochen - Die Polizei wurde zum Wahllokal nach Bad Schlema gerufen.
Ein uneinsichtiger Wahlbeobachter hat am Sonntag in einem Wahllokal in Bad Schlema dafür gesorgt, dass das Auszählen der Stimmen unterbrochen wurde. Hat das Konsequenzen?
Heike Mann
10.11.2025
4 min.
Gereinigt, aber weiter umstritten: Streit um neue Stolpersteine in Limbach-Oberfrohna
Gereinigt, aber weiter umstritten: Streit um neue Stolpersteine in Limbach-Oberfrohna - Robert Weis (Mitte) leitete gemeinsam mit Anna Schüller (rechts) die Diskussionsrunde zur geplanten Neuverlegung der Stolpersteine.
Am 9. November erhielten in Limbach-Oberfrohna Stolpersteine eine Reinigung. Zugleich entbrannte eine Debatte über fünf neue Gedenktafeln, darunter zwei für KPD-Mitglieder, die der Stadtrat ablehnt.
Ralf Jerke
22.07.2025
4 min.
Von Kopenhagen nach Limbach-Oberfrohna: Was schätzt eine Wandergesellin am Handwerkerleben?
Von Kopenhagen nach Limbach-Oberfrohna: Was schätzt eine Wandergesellin am Handwerkerleben? - Die 23-jährige Wandergesellin Wiki ist zurzeit auf einer Baustelle in Limbach-Oberfrohna tätig.
Seit 2023 ist Tischlergesellin Wiki auf Wanderschaft. Momentan arbeitet sie in Limbach-Oberfrohna. Abenteuer und Verzicht gehören dazu. Das bringt viele Vorteile mit sich, aber auch manche Herausforderung.
Julia Grunwald
09.06.2026
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
08:25 Uhr
2 min.
Kleine Erdbeben im Vogtland: Schwarmbeben auch im Erzgebirge spürbar
Kleine Erdbeben im Vogtland: Schwarmbeben auch im Erzgebirge spürbar - Der Seismograph einer Erdbebenwarte verzeichnet Ausschläge. (Symbolbild)
Rund 200 kleine Erdbeben seit Montagmorgen vermeldet Jens Skapski von der Plattform „Erdbeben in Deutschland“. Vogtländer aus diesen Orten haben sie gespürt.
Cornelia Henze
08:29 Uhr
3 min.
US-Regierung nennt Grund für Abweisung von Somalia-Schiri
US-Regierung nennt Grund für Abweisung von Somalia-Schiri - Der für die Fußball-WM vorgesehene Schiedsrichter Omar Artan durfte nicht in die USA einreisen. (Archivbild)
Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation: Ein US-Regierungsvertreter äußert sich zum Fall des abgewiesenen somalischen WM-Schiedsrichters Omar Artan.
Mehr Artikel