Explosion in Netzschkau: Die Retter schwebten in Lebensgefahr
Polizei fand im Zimmer des getöteten 18-Jährigen weiteren Sprengstoff
Netzschkau. Für die nach der Explosion am Abend des 27. April in Netzschkau eingesetzten Rettungskräfte bestand Lebensgefahr. Spezialisten des Landeskriminalamtes und der Polizeidirektion Zwickau fanden im Zimmer des 18-Jährigen, der beim Bombenbasteln die Explosion ausgelöst hatte und dabei getötet wurde, noch mehr von dem extrem instabilen Sprengstoff sowie Ingredienzen, die zur Herstellung explosiver Gemische geeignet sind. weiter lesen



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