Chemnitz: Tod für berufenen Retter - Leben für ein gestürztes Kind
Bei der Feuerwehr lagen am Sonntag Trauer und Freude nah beieinander
Chemnitz. Ein toter Kamerad und ein spektakulär gerettetes Kleinkind innerhalb weniger Stunden: Für die Chemnitzer Berufsfeuerwehr lagen am Sonntag tiefe Trauer und große Freude nah beieinander. Am frühen Morgen war bei Löscharbeiten in der Nähe der Annaberger Straße ein 41 Jahre alter Feuerwehrmann ums Leben gekommen, als das Dach der brennenden Lagerhalle plötzlich einstürzte. Am Vormittag konnte im Stadtteil Altendorf ein Kleinkind gerettet werden. Es war beim Spielen in einen nur 30 Zentimeter breiten, aber zwei Meter tiefen Schacht gestürzt. weiter lesen





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