Stollberg
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Chemnitzer Investor baut Kollektoren für größte Sonnenenergie-Fabrik im Erzgebirgskreises auf
Stollberg. Am 31. August muss der erste Sonnenstrom aus Raum ins Stromnetz fließen - spätestens. Denn der Termin bedeutet blankes Geld. "Wer erst nach diesem Stichtag Solarstrom einspeist, bekommt sechs Prozent weniger Vergütung vom Staat", sagt Tilo Schilling. Gut, bei derzeit 22,11 Cent pro erzeugter Kilowattstunde klingen sechs Prozent...
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