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Macheten-Vorfall im Netto-Markt hat keinen Einfluss auf Asylverfahren

Freiberg. Die Vorfälle in einem Freiberger Nettomarkt haben keinen Einfluss auf das Asylverfahren der beteiligten Männer. Das teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf Anfrage mit. Straftaten ...

erschienen am 15.09.2015

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Kommentare
25
(Anmeldung erforderlich)
  • 27.10.2015
    21:36 Uhr

    Pedroleum: @Caroline01, Zitat: „Mal drüber nachdenken .. Auch wenn er bei uns verurteilt würde .. Müssten wir Steuerzahler für ihn aufkommen.“

    Nach geltendem Recht kann er erst abgeschoben werden, wenn ein Urteil vorliegt. Es gilt also, die laufenden Ermittlungen abzuwarten. Alles andere würde rechtsstaatlichen Prinzipien widersprechen.

    0 0
     
  • 27.10.2015
    20:59 Uhr

    Caroline01: Mal drüber nachdenken .. Auch wenn er bei uns verurteilt würde .. Müssten wir Steuerzahler für ihn aufkommen.. Da bin ich dann doch eher fürs sofortige abschieben..
    Aber ich bin ja schonmal begeistert das überhaupt drüber geschrieben wurde.. Und es nicht wieder verharmlost wurde oder als rechte Hetze ausgelegt wurde .. Weil seit gestern in der ARD wurde ja wieder mal von einem CDU Politiker behauptet es gäbe keine Übergriffe von Asylbewerbern.. Alle wären friedlich und schlimm traumatisiert .. Wie lange wollen uns diese Leute noch dumm reden? Jeder der nicht hurra und welcome brüllt ist ein Rechter und ist Pack ... Wenn deutsche Steuerzahler Pack sind .. was sind dann diese Verbrecher die Deutschland als Selbstbedienungsladen ansehen und unsere Verfassung und unser Rechtssystem mit Füßen treten?

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  • 27.10.2015
    19:57 Uhr

    finnas: Hier prallen zwei Meinungen aufeinander, die m.E. beide hinterfragt werden sollten:
    1. Sofort abschieben!
    Wenn der Täter ohnehin keine Chance hat, Asyl zu erhalten, wird
    er mit dem Abschieben für seine Tat überhaupt nicht bestraft und
    ist er bei nächster Gelegenheit wieder da.
    2. Rechtsstaatliches Verfahren ohne Einfluss auf das Asylverfahren!
    Wenn der Täter verurteilt wird aber anschließend trotzdem
    bleiben darf, dann steckt der die Strafe locker weg.
    Mein Vorschlag wäre:
    Der Täter erhält ein schnelles aber rechtsstaatliches Verfahren. Im Falle einer Verurteilung wird er in jedem Falle ausgewiesen und zwar nicht erst wenn das Strafmaß über 3 Jahre Haft liegt. Mein Gott, was kann man bis zu drei Jahren alles anstellen!
    Die Bevölkerung hat mehrheitlich schon lange das Gefühl, dass sie durch unsere Gesetze staatlich sanktioniert Kriminellen (nicht nur Ausländern) schutzlos ausgeliefert ist.

    0 0
     
  • 27.10.2015
    17:34 Uhr

    Caroline01: Ich wünsche niemanden was schlechtes aber ich wünsche jedem Politiker und jedem "welcome" brüllenden Gutmenschen genau diese Leute als Nachbarn .. Für die Politiker wird es wohl nicht dazu kommen ..weil die wohnen ja gut bewacht und sicher .. Aber das allgemeine böse Erwachen wird schneller kommen als uns allen bewusst ist..

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  • 18.09.2015
    12:29 Uhr

    Pedroleum: @Nack, Zitat: „Nein, ich bin der Meinung, das Asylverfahren sollte auf Grund des Vorfalls beendet werden und Asyl abgelehnt werden, ohne Die Möglichkeit, dagegen auch noch zu klagen.“

    Soll das heißen, Sie würden mit Asylbewerbern kurzen Prozess machen und ihnen die Möglichkeit auf ein faires Verfahren absprechen? Das würde doch den Abschied vom rechtsstaatlichen Prinzipien bedeuten.

    Zitat: „begehen Sie mal diesselnbe Straftat, dann merken Sie ganz schnell, das bei Ihnen die Mühlen der Justiz gründlicher und schneller malen.“

    Um herauszufinden, was Sie meinen, muss ich das sicher nicht tun. Es würde mir reichen, wenn Sie mir folgende Frage beantworten: Woher wissen Sie das?

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