Beach-Volleyball auf neuem Sand im Flussbad Frankenberg: Jens Ochmann sichert hier den Ball.
Foto: Falk Bernhardt
Neugestalteter Vereinsplatz im Flussbad
Sand für Beach-Volleyball-Fläche - Helfer unterstützen Freizeitprojekt der Frankenberger Kanuten
Frankenberg. Frankenberg. Der Beach-Volleyballplatz im Frankenberger Flussbad wird ab sofort seinem Namen in sportlicher Hinsicht noch besser gerecht werden, denn er hat neuen Sand bekommen. Mit Unterstützung des Gewerbeverbandes wurde die Spielfläche neu gestaltet.
"Wir finden es gut, dass sich die Sportler hier engagieren und helfen deshalb gern mit bei dieser Aktion", meinte Verbandsmitglied Torsten Recht. Der Sand selbst stammt vom Chemnitzer Mensa-Beach-Fest und wurde durch ein Mitglied der Sektion Kanu des Sportvereins Turbine Frankenberg organisiert. Die Frankenberger Firma Kluge unterstützte die Aktion mit einem Radlader.
Die Sektion Kanu hat eine Sportgruppe, die regelmäßig sonntags und dienstags im Flussbad Volleyball spielt, gestern nun erstmals auf dem neuen Untergrund. "Den Unterschied merkt man schon deutlich, der neue Sand ist viel weicher, nicht mehr zu scharf", freute sich Ingo Zoll. Das Flussbad-Gelände ist seit vielen Jahren das Zuhause der Kanuten, wurde nach der Flut im August 2002 wieder aufgebaut, seitdem war der Sand auch nicht mehr erneuert worden. "Nun macht es wieder richtig Spaß", sagte gestern Jens Ochmann, der für die Volleyballer zuständig ist und selbst spielt. "Das ist schon der richtige Sand, darüber sind wir sehr froh. Wir danken den Helfern und Spendern, auch von der Sparkasse haben wir Geld für die Aktion bekommen. Sonst läuft hier halt fast alles in Eigenleistung." Neue Spieler sind im Sand auch jederzeit willkommen. Gespielt wird sonntags ab 17 Ur, am Dienstag ab 19.30 Uhr. Gestern kamen trotz Ferienzeit immerhin elf Sportfreunde zusammen. Das Alter der Gruppenmitglieder reicht derzeit von 23 bis 60 Jahren. (ULE/FA)


