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Burgstädt: 32-Jähriger fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen

erschienen am 07.09.2014

Burgstädt. Ein 32-jähriger Burgstädter ist am Samstagabend an der Ecke Lindenstraße/Rudolf-Breitscheid-Straße angegriffen worden. Laut Polizei traf der gebürtige Libanese auf eine Gruppe von fünf Männern. Einer davon beleidigte ihn mit einem fremdenfeindlichen Wort, packte ihn am Hals und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Ein anderer Mann aus der Gruppe ging dazwischen und zog den Angreifer zurück. Dabei trat dieser dem Opfer noch gegen das Bein. Der 32-Jährige flüchtete. Er erlitt leichte Verletzungen, die ambulant versorgt wurden. Der Täter ist etwa 1,80 Meter groß und kräftig, hatte kurzes dunkles Haar und war leicht gebräunt. Er trug blaue Jeans und ein graues T-Shirt. Die Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise an die Dienststelle in Rochlitz unter Telefon: 03737 789-0.

 
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Onkel-Max-Frage
Gibt es Mord aus höheren Beweggründen?
Onkel Max
Tomicek

In einem Beitrag über einen Mordfall in der "Freien Presse" war unlängst von "niedrigen Beweggründen" die Rede, die zu der Tat geführt hätten. Nun stellt sich mir die Frage: Gibt es auch Mord aus höheren Beweggründen? Wenn ja, ist ein solcher Mord weniger grausam und weniger verwerflich? Dürfen sich die Hinterbliebenen solcher Opfer deshalb weniger grämen? (Diese Fragen hat Siegfried Franz aus Oelsnitz gestellt).

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