Chemnitz: Granit aus der Ukraine für Marx-Monument eingetroffe

Chemnitz. Die zunächst offenbar wegen Zollproblemen verzögerte Lieferung von ukrainischem Granit für die Sanierung des Sockels des Karl-Max-Monuments ist mittlerweile eingetroffen. Wie das für die Bauüberwachung zuständige Ingenieurbüro auf Anfrage mitteilte, sollen die Arbeiten nunmehr wieder planmäßig fortgesetzt werden. Allerdings seien für eine Reihe von technologischen Schritten Temperaturen von konstant über 5 Grad notwendig. Wann die laut Rathaus rund 95.000 Euro teure Sanierung abgeschlossen sein wird, ist unklar. 

 
erschienen am 11.01.2012
 
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