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OB-Wahl in Dresden: Pegida schickt offenbar Tatjana Festerling als Kandidatin ins Rennen

Chemnitz/Dresden. Die frühere Hamburger AfD-Politikerin Tatjana Festerling soll offenbar als Dresdner OB-Kandidatin für das islamkritische Bündnis Pegida ins Rennen gehen. Festerling trat am Montag ...

erschienen am 23.03.2015

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 26.03.2015
    21:47 Uhr

    Pedroleum: @ToolBox: Zitat: „Und man fragt sich, welche Rakete der Idiotie wird von eben jenen bei der nächsten Gegendemo gezündet, gibt es noch Steigerung, eine nächste Etappe. Menschen mit Familie, Kindern, mit Verantwortung (also das, was laut Studie, der typische Pegida-Gegendemonstrant nicht hat) und nicht nur die, bekommen hier wirklich das Gruseln.“

    Was ist das für eine Studie, die Sie da erwähnen? Meine Beobachtung auf den Demos gegen Pegida, bei denen war, dass es Teilnehmer gibt, die Kinder haben.

    Übrigens sind diese Aktionen keine Idiotie, wie Sie meinen, sondern diese Menschen haben anscheinend einen anderen Sinn für Humor als Sie.

    2 0
     
  • 24.03.2015
    11:21 Uhr

    gelöschter Nutzer: Jetzt bin ich aber mal neugierig, Frohnau: Was ist denn mein Klientel? Und wieso habe ich überhaupt ein Klientel? Fragen über Fragen!

    2 2
     
  • 24.03.2015
    10:50 Uhr

    Frohnau: @ aardvark bitte entpannen sie sich doch erst mal. Der Tag fängt ja erst an da ist oft Gelassenheit gefragt.
    Falls ihre Einschätzung zu meiner Person zureffend sein sollte, würde ich ja ihrem Klientel entspechen.
    Das versöhnt mich dan doch wieder.

    Glück auf !

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  • 24.03.2015
    10:47 Uhr

    ToolBox: Frohnau hat schon recht mit seiner Aussage. Es ist schon fast zum lachen, die Etappen an Degeneration bei den Gegendemos in Dresden mit anzusehen. Am Anfang, als Kipping und die Tante von der Dresdner Antifa ihre Phrasen schwangen, hatte man zumindest noch das Gefühl, als wolle man argumentativ Pegida auf den Gegendemos antworten. Danach kamen dann die Klobürsten, dann die Putzkolonne, irgendwann die Gebetsteppiche und jetzt, als vorläufiger Höhepunkt, dass goldene Kalb, ähm der Papphase als Huldigungvehikel vor der Frauenkirche. Die arme Frauenkirche. Mir scheint, als bleibe in Ermangelung an Demoteilnehmern, nur eine linksradikale Spinnerszene als harter Kern bei der Gegendemo übrig. Und man fragt sich, welche Rakete der Idiotie wird von eben jenen bei der nächsten Gegendemo gezündet, gibt es noch Steigerung, eine nächste Etappe. Menschen mit Familie, Kindern, mit Verantwortung (also das, was laut Studie, der typische Pegida-Gegendemonstrant nicht hat) und nicht nur die, bekommen hier wirklich das Gruseln.

    2 5
     
  • 24.03.2015
    10:30 Uhr

    gelöschter Nutzer: Ach, Frohnau, wer schwarz und grün nicht unterscheiden kann, muss politisch betrachtet tatsächlich komplett farbenblind sein.

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Onkel-Max-Frage
Hat das "Insellicht" wirklich etwas mit der Insel zu tun?
Onkel Max
Tomicek

Wir sind 1939 in eine Wohnung auf dem Kaßberg in Chemnitz gezogen und hatten dort bis 1948 keinen Strom, sondern in der Küche und Stube nur Gaslicht. In der Schlafstube war Gas verboten. Eine Freundin von mir wohnte ein Geschoss unter uns. Sie benutzte gelegentlich das Wort "Insellicht" und meinte damals dasselbe wie wenn wir heute vom Entzünden einer Kerze reden. Aber woher kommt dieser Ausdruck? (Diese Frage hat Helga Dorer aus Chemnitz gestellt.)

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