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Blockade: Lage in Einsiedel spitzt sich zu

Einsiedel gestern Abend - ein Ort im Ausnahmezustand. Ein Hubschrauber der Polizei kreist minutenlang über dem Stadtteil, Beamte richten Kontrollen an den Zufahrtsstraßen ein. Immer mehr Menschen strömen ...

erschienen am 06.10.2015

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Kommentare
36
(Anmeldung erforderlich)
  • 10.10.2015
    19:17 Uhr

    gelöschter Nutzer: Attila: Ihr Beitrag birgt mir eine gewisse Widerspruechlichkeit:
    Sie waren (und sind?) von islamischen Ländern fasziniert, sie hatten schoene Reisen dorthin und wurden gastfreundlich aufgenommen.

    Als dank wollen Sie das "Gesox" hier nicht haben.

    1 3
     
  • 09.10.2015
    20:47 Uhr

    Pedroleum: @Attila, vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar und dafür, dass Sie die Contenance bewahren und einen verbindlichen Ton an den Tag legen. Da es nicht das erste Mal ist, dass wir uns hier austauschen, möchte ich meinen Standpunkt an dieser Stelle nicht darlegen, da er Ihnen bereits bekannt sein sollte oder Sie ahnen können, was von mir zu erwarten ist.

    0 3
     
  • 08.10.2015
    19:27 Uhr

    Attila: @Pedroleum: Schön geschnitten (:-)) Sagen wir mal so: Ich bin in der DDR aufgewachsen, da gab es weder Fremdenfeindlichkeit noch Vorurteile, schließlich standen die meisten Ausländer (und die gab es genug, allein schon zum Studium) dank ihrer »Westerlaubnis« unerreichbar weit über dem normalen DDR-Bürger. Die wurden eher bestaunt und beneidet.
    In München stand dann erstmalig die Welt offen. Schon vor über dreißig Jahren bin ich durch die Hinterhöfe von Tunis und Kairo gezogen und fand die dortige islamische Kultur faszinierend. Schwarzafrika war eines meiner Traumziele, das ich mir gegönnt habe, dazu viele andere Länder in Europa und außerhalb. In Tunis und Sri Lanka bin ich als Gast zum Essen in die Privatwohnungen von Einheimischen eingeladen worden, fantastische Erlebnisse, die man nie vergißt. Es gab nie auch nur das kleinste Problem mit irgendwelchen Ausländern. Und Vorurteile schon gar nicht, dafür habe ich viel zu viel gesehen und erlebt.
    Erst seit ein paar Jahren ändert sich das ganz langsam. Genauer gesagt, seitdem den Deutschen der Islam von allen Seiten aufgedrängt wird. Wenn ich als Rassist bezeichnet werde, nur weil ich diese Religion in Deutschland nicht haben will, erzeugt das den berühmten Gegendruck. Dasselbe gilt für die derzeitige Masseninvasion von Leuten, die ich zwar aus dem Urlaub kenne und schätze, die ich aber genausowenig dauerhaft hier haben möchte. Wenn mir Leute, die ich in Afrika als Kameltreiber, Taxifahrer oder bestenfalls als Hotelboy getroffen habe, heute als unverzichtbare »Fachkräfte« aufgeschwatzt werden, erzeugt das alles andere als Willkommen, genauer gesagt wird Pegida daraus.
    Inzwischen haben sich die arabischen und afrikanischen bzw. moslemischen Länder erledigt, da muß ich nicht wieder hin. Und Kopftuchfrauen erzeugen nur noch Ablehnung, und zwar um so mehr, je schriller die Politik mir die als Bereicherung aufzwingen will. Das ist ein zwangsläufiger kausaler Ablauf über längere Zeit. Auf jeden Fall ist er die Folge der Verblödungsorgien, denen man inzwischen rund um die Uhr ausgesetzt ist. So schlimm war es noch nicht einmal in der DDR, denn damals war man nicht wirklich bedroht. Heute schon.
    Fazit: Wenn es Aversionen gegen Ausländer gibt, dann sind die die direkte Folge der Politik. Und ich kenne viele Leute, denen es genauso geht.

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  • 08.10.2015
    16:56 Uhr

    Pedroleum: @Attila, Zitat: „Was glauben Sie, wie vielen Ausländern ich dort im Haus, auf Arbeit und sonstwo begegnet bin? Aber“

    Soll das heißen: „Ich habe keine fremdenfeindlichen Vorurteile, aber“? Solche Sätze nehmen meistens kein gutes Ende!

    3 2
     
  • 08.10.2015
    16:08 Uhr

    Attila: @Pedroleum: Ich habe über 30 Jahre in München gewohnt. Was glauben Sie, wie vielen Ausländern ich dort im Haus, auf Arbeit und sonstwo begegnet bin? Aber selbst in München konnte man (und frau auch) all die Jahre nachts unbeschadet durch den Englischen Garten gehen. Heute ist das nicht mehr anzuraten, siehe die am hellichten Tag in Dresden vergewaltigte Frau und die beiden Überfälle auf die Mädchen in Plauen und Stollberg. Von anderen "bereichernden" Ereignissen können sie inzwischen nahezu täglich lesen (und das ist sicher nur die Spitze des Eisbergs).
    Sie verdrängen in Ihrer Verblendung die Realität und projizieren ihre eigenen Vorurteile auf andere.

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