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"Argumente unter der geistigen Armutsgrenze"

Lötzsch erhebt schwere Vorwürfe gegen Innenminister Friedrich

Berlin (dapd). Die Vorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch, hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich vorgeworfen, Politiker der Linkspartei aus taktischen Gründen vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen. Linke-Wähler sollten mit der Beobachtung verunsichert werden, hielt sie dem CSU-Politiker am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin" vor. Friedrich sei dabei, "mit dem Holzhammer unsere Verfassung zu zertrümmern", sagte Lötzsch.

Seine Argumente seien unter der geistigen Armutsgrenze. Friedrich sagte, es gebe erhebliche Hinweise auf verfassungsfeindliche Tendenzen innerhalb der Linken. Derzeit werden 27 der 76 Bundestagsabgeordneten der Linken beobachtet, darunter auch Lötzsch.

dapd

 
erschienen am 25.01.2012
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