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Ausstellung erzählt "Fundgeschichten" der NRW-Archäologie

Regelmäßig werden neueste Exponate gezeigt

Köln (ddp-nrw). Herausragende Fundstücke aus Nordrhein-Westfalen sind ab heute (19. März) in der Landesausstellung zur Archäologie im Römisch-Germanischen Museum Köln zu sehen. Seit 1990 präsentiert die Schau regelmäßig alle fünf Jahre der Öffentlichkeit die neuesten Ausgrabungen, wie ein Museumssprecher mitteilte.

Die fünfte Auflage der Schau zeigt unter dem Titel "Fundgeschichten" Exponate von der Stein- bis zur Neuzeit. Sie sollen den Besuchern die Gelegenheit bieten, Zugang zu den historischen Wurzeln ihrer Heimatregionen zu finden, hieß es.

Dabei werde deutlich, wie auf den ersten Blick unscheinbare Funde die spannendsten "Fundgeschichten" erzählen. Dreidimensionale Installationen stellen etwa die Baugeschichte des Kölner Doms oder die Entwicklung des Zisterzienserklosters Heisterbach im Siebengebirge dar.

Die Landesausstellung wird bis 14. November in Köln gezeigt. Im nächsten Jahr gastiert die Schau im Museum für Archäologie des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe in Herne.

Die Ausstellung ist täglich außer montags von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr. Der Eintritt für die Schau und die Ständige Sammlung kostet sieben Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

(ddp)

 
erschienen am 19.03.2010
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