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Daniel Barenboim findet Trost in der Welt des Klanges
"Die Welt des Klanges ist allein schon ein Trost. Für mich war sie das jedenfalls immer"
Frankfurt/Main (dapd). Der Dirigent Daniel Barenboim bekämpft traurige Momente in seinem Leben mit Musik. "Die Welt des Klanges ist allein schon ein Trost. Für mich war sie das jedenfalls immer", sagte der 69-Jährige der "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagausgabe). Allerdings höre er keine Musik, wenn es ihm schlecht gehe, er spiele oder dirigiere.
Barenboim spielt bis zum Sonntag drei Mal Edward Elgars "The Dream of Gerontius" mit den Berliner Philharmonikern in der Hauptstadt. Kennengelernt habe er Elgars Musik durch seine erste Frau Jacqueline du Pré. Die Ausnahme-Cellistin hatte Multiple Sklerose und starb 1987.
dapd