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Design-Schmiede für "Laserlichtspiele"
Hamburger Planetarium gewinnt drei "Laser-Oscars"
Hamburg (dapd-nrd). Gleich drei "Laser-Oscars" hat das Hamburger Planetarium bei der Vergabe der diesjährigen ILDA-Awards abgeräumt. Mit den begehrten Auszeichnungen der International Laser Display Association (ILDA) mit Sitz in Florida habe das Planetarium seinen Ruf als Design-Schmiede für "Laserlichtspiele" erfolgreich verteidigt, teilte die Einrichtung am Dienstag mit. Das Haus habe die Laserdesign-Preise für eigene Produktionen erhalten.
Das Hamburger Sternentheater erzielte den Angaben zufolge einen zweiten Platz in der Kategorie "Planetarium Show" für "Der kleine Tag - das Sternenmusical", dessen Mit-Autor der Liedermacher Rolf Zuckowski ist. Einen dritten Rang erzielte die Einrichtung in der gleichen Kategorie für "Dark Side of the Moon", eine Hommage an Pink Floyd. Und in der Kategorie "Laser Photography" wurde die Aufnahme "Galactica" von Fotograf Oliver Görnand ausgezeichnet. Mit dieser "Ausbeute" bleibe das Planetarium Hamburg das erfolgreichste Theater weltweit in diesem Wettbewerb, hieß es.
Planetariumsdirektor Thomas Kraupe würdigte in diesem Zusammenhang besonders die Arbeit von Simon Böttcher, der für das Laser-Design der Einrichtung verantwortlich zeichnet und bereits zum wiederholten Mal die begehrten ILDA-Trophäen holte. Das Planetarium Hamburg verfügt nach eigenen Angaben in seinem 21 Meter durchmessenden Sternensaal über eine der größten und modernsten Indoor-Showlaseranlagen der Welt.
dapd