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Keine Kürzung der Förderung
Berlin-Brandenburg soll mittelfristig zum führenden Medienstandort Deutschlands werden
Potsdam (ddp-lbg). Brandenburg will trotz der schwierigen Haushaltslage die Mittel für die Filmförderung nicht kürzen. "In den Haushaltsverhandlungen zeichnet sich ab, dass uns dies auch gelingt", sagte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) anlässlich des Neujahrstreffens der Medien- und Kreativwirtschaft am Dienstag in Potsdam. Im vergangenen Jahr hatte die der Förderbetrag des Landes nach Angaben des Ministeriums etwa 7,5 Millionen Euro betragen.
Sein Ziel sei, Berlin-Brandenburg mittelfristig zum führenden Medienstandort Deutschlands und längerfristig zum bundesweit innovativsten Standort für die Informations- und Kommunikationstechnologien auszubauen, sagte Christoffers. Allein in Brandenburg habe die Kreativwirtschaft nahezu 16 500 Beschäftigte. Die Palette der rund 3800 Unternehmen reiche von der Filmwirtschaft über die digitalen Medien bis zu Verlagen, Musikproduzenten, Werbeagenturen sowie selbstständigen Künstlern.
(ddp)