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Kosmonaut-Festival: Die Sperrholz-Profis

Hat man einmal in Zivil die Hand von Kraftklub-Bassist Till Kummer geschüttelt, fragt man sich nicht nur, wie der Mann mit derart schwieligen Pranken seine bissigen Powerbassläufe so charmant-souverän ...

erschienen am 21.06.2016

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 22.06.2016
    11:56 Uhr

    Blackadder: Wie sagte der Sänder von Krfatklub letztes Jahr in einem Interview zum Kosmonautfestival so schön (sinngemäß)?: Fehlendes Geld und Expertise machen wir mit Enthusiasmus wieder wett!

    Und das merkt man, ich bin selten auf einem so liebevoll gestalteten und durchgeführten Festival gewesen. Ich freue mich auch dieses Jahr sehr darauf und wünsche den Organisatoren gutes Wetter und das Label "ausverkauft". Die auftretenden Bands sind da fast schon Nebensache, weil auch abseits der Bühnen so viel passiert und man so viel machen kann. Dazu die netten Menschen und die wunderschöne Umgebung. Hach. Möge es noch viele Jahre stattfinden und den Ruf von Chemnitz in ganz Deutschland verschönern.

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Onkel-Max-Frage
Hat das "Insellicht" wirklich etwas mit der Insel zu tun?
Onkel Max
Tomicek

Wir sind 1939 in eine Wohnung auf dem Kaßberg in Chemnitz gezogen und hatten dort bis 1948 keinen Strom, sondern in der Küche und Stube nur Gaslicht. In der Schlafstube war Gas verboten. Eine Freundin von mir wohnte ein Geschoss unter uns. Sie benutzte gelegentlich das Wort "Insellicht" und meinte damals dasselbe wie wenn wir heute vom Entzünden einer Kerze reden. Aber woher kommt dieser Ausdruck? (Diese Frage hat Helga Dorer aus Chemnitz gestellt.)

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