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Hoffnung im Fall des entführten Dirigenten

Cázares wurde zusammen mit Verwandten in seiner Heimatstadt Matamoros im Juli 2011 verschleppt

Bremerhaven (dapd). Im Fall des entführten Dirigenten des Bremerhavener Stadttheaters, Rodolfo Cázares, schöpft die Familie neue Hoffnung. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Texas habe seine Hilfe zugesagt, auch auf inoffiziellen diplomatischen Wegen aus Deutschland und Frankreich werde versucht, dem 35-Jährigen zu helfen, sagte Ludivine Cázares, Ehefrau des Musikers, am Dienstag in Bremerhaven. Sie bestätigte erstmals Lösegeldzahlungen in nicht genannter Höhe. Zudem sollen die Täter identifiziert und zum Teil inhaftiert worden sein.

Cázares wurde zusammen mit Verwandten in seiner Heimatstadt Matamoros im Juli 2011 verschleppt.

dapd

 
erschienen am 07.02.2012
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