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22. Tage der Jüdischen Kultur beginnen in Chemnitz

erschienen am 16.02.2013

     Chemnitz (dpa/sn) - Zum Auftakt der 22. Tage der Jüdischen Kultur in Chemnitz werden in den Kunstsammlungen der Stadt heute drei Ausstellungen eröffnet. In diesen werden unter anderem Gemälde von Synagogen gezeigt, die während der Nazi-Zeit zerstört wurden. Bis zum 3. März stehen dann mehr als 40 Konzerte, Filme, Ausstellungen, Führungen und Diskussionen auf dem Programm. Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, wird aus ihrem Buch lesen. Zu den musikalischen Höhepunkten gehören ein Klezmerkonzert des Ensembles Harts un Neschome sowie Konzerte von Asamblea Mediterranea und des Kerem Trios. Zu den Tagen der Jüdischen Kultur kommen in Chemnitz jährlich fast 5000 Besucher.

Programm

 
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Onkel-Max-Frage
Wie kann jemand Bester "aller Zeiten" sein?
Onkel Max
Tomicek

In fast allen Medien taucht immer wieder die Feststellung "bester ... aller Zeiten" auf. Wie soll man das werten? Ist damit nur die Vergangenheit gemeint? "Aller Zeiten" bedeutet doch eigentlich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein "bester Sportler aller Zeiten" würde demnach nie wieder von einem anderen Sportler übertrumpft werden können. Welche journalistische Vorgehensweise liegt dieser oft verwendeten Feststellung zugrunde? (Die Fragen stellte U. Dietrich aus Oberschöna.)

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