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Neonazis meiden neues Militärhistorisches Museum Dresden

Es hat bislang auch keine Zwischenfälle oder Auffälligkeiten in der Ausstellung gegeben

Dresden (dapd-lsc). Das Militärhistorische Museum Dresden sieht keine Hinweise darauf, dass es zu einer Versammlungsstätte für Rechtsextreme werden könnte. Bislang gebe es keine Anhaltspunkte dafür, sagte Museumssprecher Sebastian Bangert am Dienstag der Nachrichtenagentur dapd. Es habe bislang auch keine Zwischenfälle oder Auffälligkeiten in der Ausstellung gegeben. Der Sprecher verwies darauf, dass Gewalt und Krieg dort kritisch und nicht verherrlichend dargestellt würden.

Das vergangenen Freitag eröffnete Museum hat nach den Angaben bereits über 12.000 Besucher angelockt. Im Vorfeld gab es Befürchtungen, die militärischen Exponate könnten besonders viele Rechtsextreme anziehen.

dapd

 
erschienen am 18.10.2011
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