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Parteien analysieren Wahlergebnisse

erschienen am 23.09.2013

Dresden (dpa/sn) - Tagungsmarathon nach der Bundestagswahl: Die sächsischen Parteien haben ihre Gremien einberufen und schauen bei ihrer Analyse zugleich auf die Landtagswahl 2014. Einen ersten Eindruck zur Stimmungslage vermittelten Vertreter der Parteispitzen bereits am Montagvormittag in Dresden. CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer hielt eine Koalition mit der SPD im Bund für das Naheliegende und sah keine negativen Folgen der FDP-Schlappe für das schwarz-gelbe Bündnis in Sachsen. Sein SPD-Amtskollege Dirk Panter räumte ein, dass eine Koalition von Christ- und Sozialdemokraten an der SPD-Basis nur wenig Sympathie finde. Linken-Chef Rico Gebhardt ermunterte SPD und Grüne zu einem Lagerwahlkampf 2014 in Sachsen. FDP und Grüne zeigten sich über ihr Abschneiden tief enttäuscht.

 
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Onkel-Max-Frage
Wieso geht ab dem 23. Dezember die Sonne nicht früher auf?
Onkel Max
Tomicek

Auch ich gehöre zu den Menschen, die sich freuen, wenn Ende Dezember die Tage wieder länger werden. Ich dachte immer, dass nach der Wintersonnenwende die Sonne morgens eher und nachmittags später auf- beziehungsweise untergeht. Aber dann stellte ich im vergangenen Jahr zu meiner Verwunderung fest, dass zwar ab dem 23. Dezember die Sonne nachmittags später unterging, aber fast die gleiche Zeitspanne auch morgens später aufging, und zwar beinahe eine Woche lang. Erst dann war auch ein täglich früherer Sonnenaufgang zu verzeichnen. Wie hängt das zusammen? (Die Frage stellte Friedemann Schubert aus Ehrenfriedersdorf.)

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