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SPD beklagt Defizite bei Weiterbildung in Sachsen

In dieser Hinsicht bundesweites Schlusslicht

Dresden (dapd-lsc). Die SPD im Landtag hat Defizite bei der Weiterbildung von Arbeitnehmern in Sachsen beklagt. Der Freistaat sei in dieser Hinsicht bundesweites Schlusslicht, erklärte der parlamentarische Geschäftsführer Stefan Brangs am Dienstag in Dresden unter Berufung auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nur ein Fünftel der sächsischen Arbeitnehmer werden demnach regelmäßig weitergebildet.

Brangs betonte die Notwendigkeit eines Bildungs- und Freistellungsgesetzes für Sachsen. Der SPD-Politiker verwies darauf, dass es in zwölf von 16 Bundesländern bereits entsprechende Regelungen gebe. Dennoch wolle die CDU/FDP-Koalition ein solches Gesetz verhindern.

dapd

 
erschienen am 10.01.2012
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