Foto: Andreas Kretschel
Vorbilder im Fernsehen, auf der Kinoleinwand und im echten Leben
Amy und die Wildgänse (1996) ist einer der bekanntesten Streifen über das gemeinsame Fliegen von Mensch und Tier. Der Film basiert auf der Geschichte eines kanadischen Erfinders, der Kanadagänse mit einem Ultraleichtflugzeug in den Süden führte.
Nomaden der Lüfte (2001): Dokumentarfilm über Zugvögel. Für Nahaufnahmen schlüpften Mitglieder der Film-Crew in die Rolle der Vogeleltern und begleiteten die Tiere in ultraleichten Fluggeräten. Drei Jahre dauerten die Aufnahmen.
Der Italiener Angelo d'Arrigo (1961 -2006) war ein Gleitschirmpilot und Vogelkundler. 2003 flog er im Sommer in einem Ultraleichtflugzeug vor einem Schwarm wilder Kraniche vom Polarkreis ans Kaspische Meer. Er wollte der vom Aussterben bedrohten Zugvogelart einen neuen Wanderweg zeigen. Um sie auf sich zu prägen, benutzte er eine Vogelmaske. Drei Jahre später starb er nach einem Absturz bei einer Flugschau.
Die Biologin Angelika Hofer wurde durch ihr Buch "Tagebuch einer Gänsemutter" und die gleichnamige mehrteilige Fernsehdokumentation bekannt, in der sie Graugänse aufzog und ihnen auch das Schwimmen und Fliegen zeigte. (fp)
07:52 Uhr
Quaood: Herzlichen Glueckwunsch. Traeume sind da um sie zu verwirklichen. Wir haben all die Zeit unsere "deutschen Babies" beobachtet und sie wachsen sehen, den Schwimmunterricht, die ersten Flugversuche. Frank hat es etwas wunderbares getan, er hat der Natur 6 prachtvolle gesunde Enten gegeben. 6 prachtvolle Enten, die eine schoene Nachkommenschaft haben wird. Er hats sich monatelang um die Kleinen gekuemmert, gepflegt und umsorgt. Wundervolle Aufgabe und ein wundervolles Ergebnis. Eine Story nicht im oder als Film, sondern hautnah in Hartenstein in Sachsen. Danke Frank. Gruesse und danke fuer das Erlebnis. Ameena und meine 6 arabischen Kollegen aus U.A.E.