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Medwedew stellt Euro-Zone "notwendige" Finanzhilfe in Aussicht
Brüssel (dapd). Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat der Eurozone am Donnerstag Hilfe zur Überwindung der Schuldenkrise zugesagt. "Wir sind bereit, die notwendigen finanziellen Mittel für die EU und die Eurozone zu investieren", sagte Medwedew nach einem EU-Russland-Gipfel in Brüssel.
Von russischer Seite waren bislang zehn Milliarden Dollar (7,7 Milliarden Euro) in Aussicht gestellt worden. Medewedews Wirtschaftsberater Arkadi Dworkowitsch deutete am Donnerstag an, die Gesamtsumme könne höher liegen. Medwedew rief auch andere Länder auf, den Europäern zu helfen. Es sei im Interesse Moskaus, dass er Euro erhalten bleibe, denn 41 Prozent der russischen Auslandswährungsreserven seien in Euro.
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