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E.on-Chef Teyssen: Gasversorgung nicht gefährdet
Die aktuelle Lage ist kein größeres Problem
Landshut (dapd). Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns E.on, Johannes Teyssen, sieht angesichts der anhaltenden Kältewelle keine Gefahr für die Gasversorgung in Deutschland. Die aktuelle Lage sei kein größeres Problem, sagte Teyssen am Dienstag am Rande einer Veranstaltung der Hochschule Landshut. Die Speicher in Deutschland seien voll und reichten für Wochen, wenn nicht für Monate.
Nach den Worten von Teyssen gibt es zudem keine Hinweise darauf, dass es politische Gründe dafür geben könnte, dass zuletzt weniger Gas aus Russland in Deutschland ankam. Bei einer richtigen Kältewelle zögen alle Verbraucher auf dem Weg der Trasse mehr Gas ab. Dann müsse in Russland mehr Gas eingespeist werden. Aber bis das hierzulande ankomme, dauere es sieben Tage.
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