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Anfängliche Euphorie weicht der Ernüchterung

Das letzte Tageslicht verblasste gerade. Am Horizont waren dunkle Wolken zu sehen, als die ersten der insgesamt neun Fanbusse den großen Parkplatz an der Augustusburger Straße gegenüber dem Fanshop ...

erschienen am 23.04.2012

Diesen Artikel ...
 
Kommentare
12
(Anmeldung erforderlich)
  • 29.04.2012
    23:48 Uhr

    PeKa: Zum 13. Mal laden Museen, Sammlungen, Galerien und Einrichtungen am 5. Mai 2012 von 18.00 bis 1.00 Uhr an 28 Standorten zur nächtlichen Entdeckungstour durch die Chemnitzer Museen- und Kunstlandschaft ein. Näheres lässt sich unter
    www.chemnitz.de/chemnitz/de/kultur_und_freizeit/kulturelle_hoehepunkte/museumsnacht/museumsnacht_2012.asp
    nachlesen.

    0 0
     
  • 28.04.2012
    21:51 Uhr

    gelöschter Nutzer: @Uwe, jetzt frage ich mich: Sind das für Sie keine Menschen die zum Fussball gehen?
    Und dann würde mich mal interessieren wieviel Menschen in diese Ausstellung, die vom 26.02 bis 28.05 läuft, gehen? ca. 5000 alle 14 Tage?
    Wenn dort investiert werden soll wo die Menschen hingehen, dann wohl in den Tierpark. 200000 Leute im Jahr sprechen wohl eine klare Sprache.

    Während der CFC seine Besucherzahlen auf seiner Internetseite veröffentlicht, habe ich auf den Seiten des Museums nichts dergleichen gesehen.

    0 1
     
  • 28.04.2012
    18:06 Uhr

    gelöschter Nutzer: Zitat gulicoma:
    Eine Stadt wie Chemnitz sollte diese Millionen dort investieren, wo auch Menschen hingehen...
    - Was Frau Mössinger ja mit der Ausstellung der Peredwischniki geschafft hat.

    0 0
     
  • 27.04.2012
    09:02 Uhr

    gelöschter Nutzer: Peka....natürlich hat jeder Künstler das Recht seine "Eigenschöpfungen" der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dann sollte
    aber dieser Künstler auch seine "Eingebungen" aus seiner Tasche bezahlen. Beispiele von privaten Theatern gibt es ja in Berlin, Hamburg und Köln. Die Toleranz hört aber dort auf, wo Betriebs-
    kosten die Stadt in ein immer größeres Millionenloch stürzen.
    Chemnitz ist nun einmal nicht Dresden. Wir brauchen einfach diese
    ausufernde Museenlandschaft nicht. Eine Frau Mössinger hätte in Elb-
    florenz ein besseres Betätigungsfeld. Ausser einen "Aha-Effekt" hat
    diese Frau nur Kosten gebracht.
    Eine Stadt wie Chemnitz sollte diese Millionen dort investieren, wo auch
    Menschen hingehen oder uns überproportional Touristen in die Stadt
    spült. .... und wenn es das Stadion oder der Weihnachtsmarkt ist!.

    0 0
     
  • 25.04.2012
    16:45 Uhr

    gelöschter Nutzer: @PeKa, Zitat: "Wir sollten endlich damit aufhören, Stadion gegen Museum und Museum gegen Stadion auszuspielen! Genau diese Taktik ist hinterweltlich."

    Na dann lesen Sie Ihren eigenen Beitrag vom 24.04.12 gg. 24.00 Uhr noch mal...Genau das machen Sie. Gleich mit dem 1. Satz.

    Im Übrigen wird auch das "sich reflexartig auf den Kommentator stürtzen" vom Recht auf Meinungsfreiheit geschützt. Schwer von dem zu verstehen, auf den sich gestürtzt wird, aber so ist es nun mal.

    In einem haben sich Recht: Diese Diskussion ist hinterwäldlerisch. Sie zeigt die ganze Krux dieser Stadt. Wenn sich nichts weiterentwickelt wird gemeckert. Wird was gewagt und investiert - vor allem in das, seit dem Wirken von OB Seifert, absolute Stiefkind dieser Stadt - wird wieder gemeckert. Den Chemnitzern kann man es nie rechtmachen.
    Ein bunter Schornstein - Gemecker.
    Der Umbau des Fussballstadions - Gemecker.
    Junge Musik im Stadtzentrum - Gemecker.

    Und deswegen ziehen immer mehr junge Leute weg. Nach Leipzig, Dresden oder Bayern (siehe oben).

    0 2
     
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Annemarie Claus arbeitet als Crossmedia-Assistentin bei der "Freien Presse". Im Oktober 2014 ist sie ihren ersten Marathon gelaufen und sucht nun nach neuen Herausforderungen. Getreu dem Motto "Man lebt nur einmal" schildert sie in ihrem Blog ihre Erlebnisse, welche Mutproben auf sie warten und wie sie ihre Grenzen überwindet.

 
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