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  • 23.04.2012
    10:18 Uhr

    EberStift: Artikel "Südring-Weiterbau verschiebt sich"

    Mit absolutem Unverständnis las ich den Artikel in der FP vom 20.04.2012.

    Die dargestellte Trasse im Osten von Chemnitz ist seit Jahrzehnten in Verkehrswegeplänen und auch in Stadtplänen enthalten!
    Es ist nach dieser langen und ausreichend bemessenen Zeit vollkommenen unverständlich, dass die Verwaltung (Tiefbauamt) der Stadt sowie die genehmigenden Behörden es nicht geregelt bekommen, eine BAUGENEHMIGUNG für diese "wichtigste Umgehungsstraße" zu erstellen und fristgerecht einzureichen.

    Daher ist die unpersönliche Überschrift: "Weiterbau verschiebt sich" unzutreffend und soll heißen "Weiterbau wird verschoben". Die Verantwortlichen müssen beim Namen genannt werden.

    Durch diese Fehlleistung gehen der Stadt offenbar wieder Millionen an Staatsgeldern durch die Lappen - werden verspätet oder gar nicht fließen.
    Dies kann sich Chemnitz aufgrund der derzeitigen Kassenlage nicht leisten.
    In Wirtschaftsunternehmen hat ein solches Versagen personelle Konsequenzen.

    Die aktuelle Verkehrssituation ist in den betroffenen Stadtteilen (Hilbersdorf, Ebersdorf, Sonneberg, Yorckgebiet, Adelsberg) nahezu unerträglich und auch gefährlich.

    Eine Fahrt aus Hilbersdorf nach Harthau dauert eine halbe Stunde! Dabei wird oft die günstigste Strecke (parallel zu geplanten Trasse) genutzt.
    Diese führt durch drei 30er-Zonen (W.-Klippel-Str., Weißer Weg, Hohlweg), ist sehr beengt und gefährlich. hier existieren keine Fuß- und Radwege.

    Unter diesen Umständen ist eine Diskussion über die 4. und 5.Spur zwischen Neefe- und Kalkstraße und erst recht die über den Anstrich des Schornsteins ein WITZ.

    Es ist den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung daher dringend zu raten, die Entscheidungen und Genehmigungen für den "Südring-Weiterbau" ernsthaft zu forcieren, um Schaden von Chemnitz abzuwenden!

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  • 20.04.2012
    08:47 Uhr

    f1234: @Juergen79: Belegen Sie doch bitte Ihre Aussage, dass bei einem Zwangsabstieg des CFC das Nachwuchsleistungszentrum wegfällt. Wer sagt das? Droht das der DFB an? Ist ein Leistungszentrum davon abhängig, ob ein Verein im bezahlten Fussball spielt oder vielleicht eher von der guten Infrastruktur (für die Ausbildung wohlgemerkt und nicht für die Punktspiele einer Mannschaft), der Trainings- und Ausbildungsarbeit, die vor Ort geleistet wird und dem Einzugsgebiet?

    Oder sind Ihre vermeintlichen Fakten nur aus der Luft gegriffene Behauptungen und Drohkulissen?

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  • 19.04.2012
    13:11 Uhr

    HorrorBeetle: @ Ballfreund: Es ist schön, dass auch noch sinnvolle Argumente in die Diskussion kommen!

    Meines Erachtens ist aber gerade diese Finanzierungsart des Stadion die Krux an der Sache. Denn ob die Stadt oder die GGG einen Kredit aufnimmt ändert nichts am Volumen. Es ändert aber vor allem an der Rechtmäßigkeit des Vorhabens etwas. So unterliegt die GGG nicht der Rechtsaufsicht, anders als die Stadt, welche mit Hoher Wahrscheinlichkeit niemals diesen Kredit genehmigt bekommen hätte.

    Wir bauen dieses Stadion also auf Pump, von Geldern die wir nicht haben, trotz dass es wichtigere Maßnahmen in der Stadt gibt (ich denke das ist unbestritten) und das auch noch an der Rechtaufsicht vorbei, da diese wohl dagegen wäre. Am Ende ist das nur ein Betrug und die Neuverschuldung der Stadt auf Rücken der Bürger, vorbei an deren Handlungs- und Kontrollbereich.

    Es spricht übrigens auch nichts dagegen eine Schule von der GGG bauen zu lassen und diese durch die Stadt anzumieten. Genauso könnte die GGG das Stadtbad übernehmen und bewirtschaften.

    Aber: es stimmt, die 25 Mio schlagen nicht einmal in der Stadt zu Buche, wie die Meisten anderen Investitionen, aber für 20 Jahre mit 2 Mio (CFC-Beteiligung abgesehen). Am Ende wird es also den Steuerzahler bis zu 40 Mio gekostet haben.

    Ich finde, dass die 2 Mio im Jahr besser an anderer Stelle aufgehoben sind. So kann man aller 2 Jahre eine Schule oder zwei Kitas oder 4 Grünflächen sanieren oder einfach mal den Südring weiterbauen.

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  • 19.04.2012
    10:29 Uhr

    Ballfreund: Irgendwie hat man das Gefühl, die ganze Debatte vor dem Stadionentscheid ist an manchen komplett vorbeigegangen. Das Stadion wird nicht von der Stadt gebaut, sondern von der GGG! Die Stadt mietet das Stadion für max. 2 Mio von der GGG, mit Aussicht auf Beteiligung des Vereins ab der 2. Liga! Leute, dass sind 2 Mio vom städtischen Haushalt! Schaut euch doch den gesamten Etat (ca. 600 Mio) an, ganz besonders die Ausgaben für Personal sowie Kunst & Kultur! Bis 2015 wird die Stadt 120 Mio für K & K ausgeben, und max. 6 Mio für die Stadionmiete (wenn der CFC nicht zuschiesst). Merkt ihr wirklich nicht, dass hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird? Warum redet niemand über die 1 Mio, die im Umbau des Vorplatz des Landesarchäologiemuseums versenkt wird? Auch davon könnte man ganz gewiss eine weitere Schule sanieren oder die KitA-Gelder bezuschussen.

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  • 18.04.2012
    20:39 Uhr

    schlossbewohner: Mal lesen und anschauen:
    http://www.flickr.com/photos/gruene_sachsen/5016793963/

    Zitat:

    "SPFZ Chemnitzer Körperbehindertenschule

    Trotz aller Bemühungen von Eltern, Lehrerinnen und Lehrer ist die Situation der Schülerinnen und Schüler an dieser maroden Schule zunehmend unhaltbar. Der desolate Zustand des Gebäudekomplex stehlt wirklich schon ein Gesundheits- und Sicherheitsrisiko dar. So mussten schon einige Abschnitte der Schule, wie Toiletten, Unterrichts- und Wohnbereiche, komplett wegen gravierender Baukörbermängel und Unfallgefahren gesperrt werden. Salpeterbefall, Stolpergefahren, defekte Türen und Fenster, undichte Dachabschnitte sind unzumutbare Belastungen denen die Kinder und Jugendliche, aber auch die Lehrer täglich ausgesetzt sind. Zweite Fluchtwege die im Notfall Leben retten sollten weisen Risse und defekte Handläufe auf. Ganz zu schweigen von der Turnhalle, die hat nur einen Eingang, im Ernstfall eine lebensbedrohliche Falle! Bei diesem veraltetem Gebäudekomplex komme ich nur zu einem Urteil: Abriss! Und an anderer Stelle neu bauen. Das Grundstück, die Baupläne und auch die wichtigen Vorschläge der Eltern und Lehrer sind vorhanden und erfasst. Es fehlt einzig und alleine das Geld, was hier leider wieder einmal bei den Schwächsten unsere Gesellschaft gespart wird."

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