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Der Bereich Premium Economy, der eine eigene Klasse zwischen Economy und Business sein soll, wird bei vielen Fluglinien unterschiedlich definiert und ist daher schwer vergleichbar.

Foto: Tobias Kleinschmidt

Premium Economy lässt sich kaum vergleichen

Mehr Geld bezahlen, aber nicht sicher sein, welche Leistung man dafür erhält: Dies kann Flugreisenden passieren, wenn sie einen Platz in der Klasse «Premium Economy» buchen, da die Leistungen der verschiedenen Fluglinien variieren.

erschienen am 21.04.2017

Duisburg (dpa/tmn) - Viele Fluggesellschaften bieten mit der Premium Economy schon länger eine eigene Klasse zwischen Economy und Business Class an. Sie bietet mehr Beinfreiheit, einen separaten Check-in sowie diverse andere Zusatzleistungen - dafür ist das Ticket teurer als in der «Holzklasse».

Das Problem ist: Die Premium-Eco-Angebote der Airlines lassen sich kaum miteinander vergleichen, wie die Zeitschrift «Clever reisen!» berichtet (Ausgabe 2/2017). Nicht immer handele es sich bei Premium Economy um eine eigenständige Klasse an Bord, heißt es. Auch der zusätzliche Sitzabstand ist höchst unterschiedlich. Fluggesellschaften wie Finnair, KLM und United Airlines bieten dem Bericht zufolge nur wenige Zentimeter mehr. Dafür sei der Aufschlag für einen bequemeren Sitz aber wiederum nur gering.

Für Reisende ist es also schwer, die Angebote zu vergleichen. Sie sollten die genauen Service-Leistungen ihres Tarifs vor der Buchung prüfen.

 
© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
 
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Onkel-Max-Frage
Welche Städte Sachsens sind die Größten?
Onkel Max
Tomicek

Welches sind die größten Städte in Sachsen? Ich meine hiermit nicht die Einwohnerzahl, sondern die Fläche und würde dabei behaupten, dass unser Marienberg einen der vorderen Plätze belegt. (Diese Frage hat Rolf Ziola aus Marienberg gestellt.)

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