Nach dem Tod eines 35-Jährigen am Rande des Stadtfestes in Chemnitz hatten verschiedene Gruppierungen für den Montagnachmittag zu Demonstrationen aufgerufen. Eindrücke zeigt unsere Bildstrecke.

Tausende Demonstranten und Gegendemonstranten standen sich am Montagnachmittag in der Chemnitzer Innenstadt gegenüber.
Bild: Andreas Seidel
Vorausgegangen war den Protesten der Tod eines 35-Jährigen am Rande des Stadtfestes in der Nacht zu Sonntag.
Bild: Andreas Seidel
Die Teilnehmer der Pro-Chemnitz-Demonstration sangen zum Abschluss die deutsche Nationalhymne.
Bild: Andreas Seidel
Ein Polizeisprecher bestätigte am Montagabend: „Wir waren mit zu wenig Beamten da.“
Bild: Andreas Seidel
Die Polizei riegelte die Straßen-Zugänge zur Innenstadt ab.
Bild: Andreas Seidel
Auch Chemnitzer Stadträte beteiligten sich an der Gegendemonstration.
Bild: Andreas Seidel
Teilnehmer der Pro-Chemnitz Demonstration vor dem Karl-Marx-Monument.
Bild: Andreas Seidel
Im Stadthallenpark versammelten sich mehrere hundert, überwiegend junge Leute.
Bild: Andreas Seidel
Mehr als ein Dutzend Polizeiautos bezogen am Park Stellung.
Bild: Andreas Seidel
Die Stimmung war zunächst ruhig...
Bild: Andreas Seidel
... und friedlich.
Bild: Andreas Seidel
Am Nachmittag luden die Kirchen der Stadt Chemnitz zu einem ökumenischen Gebet in der Jakobikirche ein.
Bild: Andreas Seidel
An der Stelle, wo sich die Messerstecherei ereignet hat, wurden immer mehr Blumen niederlegt und Kerzen angezündet. Trauernde, darunter Arbeitskollegen des Opfers, legten schweigend Blumen nieder.
Bild: Andreas Seidel
Bei einer Kundgebung von Pro Chemnitz am Marx-Monument wurden Berichte über aus Sicht der Teilnehmer belegte Verfehlungen in der Flüchtlingspolitik aufgereiht.
Bild: Johannes Pöhlandt












