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Bombardier Werkes in Hennigsdorf (Brandenburg).

Foto: Bernd Settnik/Archiv

Bombardier streicht 930 Stellen in Bautzen und Görlitz

erschienen am 25.02.2016

Görlitz/Bautzen (dpa/sn) - Der Schienenfahrzeughersteller Bombardier Transportation will insgesamt 930 Arbeitsplätze in Bautzen und Görlitz streichen. Das gab Unternehmenssprecher Andreas Dienemann am Donnerstag nach Gesprächen zwischen Gewerkschaft, Betriebsräten und der Unternehmensleitung bekannt. Demnach sollen in Görlitz 700 Arbeitsplätze wegfallen, darunter 500 von Leiharbeitern. In Bautzen sind 230 Jobs betroffen. Dienemann sprach von «keiner leichtfertigen Entscheidung». Aber es gehe um die Zukunft des Werkes in Sachsen.

Damit trägt Sachsen die Hauptlast des Stellenabbaus im Konzern. In der vergangenen Woche hatte Bombardier Transportation angekündigt, dass in den deutschen Werken 1430 der 10 500 Mitarbeiter gehen müssen. Insgesamt unterhält das Unternehmen sieben Produktions- und Konstruktionsstandorte deutschlandweit. An diesem Freitag sollen die Beschäftigten im Werk Hennigsdorf bei Berlin über den Stellenabbau informiert werden.

 
© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
 
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Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 23.04.2016
    14:34 Uhr

    aussaugerges: Hilfe,hilfe die Fördermittel sind a l l e und der Superpofit in Gefahr.

    0 1
     
  • 27.02.2016
    09:11 Uhr

    aussaugerges: Saftpresse;Hier brauchen die Superimperialisten keine Betriebsrenten weiter zu bezahlen.
    ABFINDUNGEN MINIMAL.

    Imperium ist geschmeichelt.

    1 0
     
  • 26.02.2016
    19:53 Uhr

    Denordeutsche: aber mal was Aktuelles : T-Online ...Mindestlohn soll steigen von 8,50 auf 8,80 € es geht aufwärts ....alle werden jetzt Reich ,und es gibt keine Neiddebatten mehr. Ja, wer hätte das gedacht

    0 1
     
  • 26.02.2016
    19:34 Uhr

    Denordeutsche: kann ja wohl nicht angehen ,euer Kumpel ZwenAusZwota
    rät heute zum Aktienkauf...... ja,mei wenn der das sagt.
    Der Junge hat weit aus mehr Erfahrung wie die Alten, behauptet er zumindest von sich. Aktienkauf bei Bombardier der Deal des Tages....

    0 1
     
  • 26.02.2016
    17:26 Uhr

    Freigeist14: saftpresse@,der Pöbel hält nicht viel von Gewerkschaften.Alles viel zu rot.Und außerdem unterscheidetn diese nicht zwischen fleißigen,braven deutschen Arbeitnehmern und ihren Kollegen mit Migrationshintergrund.Zu erkennen,daß alle Arbeiter in einem Boor sitzen und Einigkeit stark machen würde,geht dem rechtskonservativen-dem Arbeitgeber gefälligen-Arbeitnehmern gegen den Strich.Das Kapital lacht sich darüber ins Fäustchen .Die AfD natürlich auch.

    1 0
     

 
 
 
 
 
 
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