Die tägliche Zeitung gehört für viele Menschen fest zum Alltag. Sie informiert, ordnet ein und verbindet die Region. Damit sie pünktlich erscheint - ob gedruckt oder digital - braucht es im Hintergrund eine zuverlässige Energieversorgung. Genau hier zeigt sich die starke Partnerschaft zwischen dem regionalen Infrastrukturdienstleister eins und der regionalen Tageszeitung Freie Presse. Das Druck- & Medienzentrum der Freien Presse Mediengruppe am Chemnitzer Südring, in dem jede Ausgabe entsteht, wird rund um die Uhr mit Strom, Fernwärme und Nahkälte versorgt.
Das sorgt dafür, dass Maschinen reibungslos laufen und die Temperaturen konstant bleiben. Das ist ein entscheidender Faktor für Qualität und Termintreue im Druckprozess. Denn schon kleinste Abweichungen können sich auf das Druckbild auswirken. Sowohl am Südring als auch in Verlag und Redaktion im Stadtzentrum schaffen Strom, Fernwärme und Fernkälte die Grundlage für konzentriertes Arbeiten und aktuelle Berichterstattung: vom ersten Recherchegespräch bis zur fertigen Ausgabe in Print & Digital. Ein wichtiger Bestandteil der Versorgung ist die verlässliche Fernwärme, die seit dem Braunkohleausstieg in zwei modernen Motorenheizkraftwerken in Chemnitz auf Basis von Erdgas bereitgestellt wird.
Dabei spielen insbesondere die hohen Anforderungen an eine schnelle Reaktion bei Bedarfsspitzen und Störungen rund um die Uhr eine zentrale Rolle. Ebenso wichtig ist eine verlässliche und enge Zusammenarbeit, vor allem bei technologischen Änderungen. Der besondere Vorteil dieser Technologie: Strom und Wärme werden gleichzeitig produziert. Diese sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung nutzt die eingesetzte Energie besonders effizient und hilft dabei, Ressourcen zu schonen und Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren zu reduzieren.
Bildquelle: Freie Presse Mediengruppe
Energie und Information: Gemeinsam Zukunft gestalten
Doch diese Partnerschaft ist mehr als reine Versorgung. Sie zeigt, wie eng regionale Unternehmen zusammenarbeiten, um Verlässlichkeit, Qualität und Zukunftsfähigkeit zu sichern. Eine stabile Energieversorgung ist die Grundlage dafür, dass die Zeitung täglich erscheinen kann - und damit für Information, Orientierung und Austausch in der Region sorgt. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorn. Die Energieversorgung befindet sich im Wandel: Erneuerbare Energien, innovative Speicherlösungen und klimafreundlichere Wärmeerzeugung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, bestehende Systeme weiterzuentwickeln und Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten. Das Dreieck aus Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit bildet dafür den Rahmen. So verbindet die Partnerschaft von eins und Freie Presse zwei Aufgaben, die für die Region wichtig sind: eine zuverlässige Energieversorgung und unabhängige Information. Beides schafft die Grundlage dafür, dass Chemnitz und Südwestsachsen auch künftig gut aufgestellt sind.
Fernwärme in Chemnitz
Fernwärme ist eine bequeme und zukunftssichere Art zu heizen: kein eigener Heizkessel, wenig Wartungsaufwand und eine zuverlässige Wärmeversorgung direkt ins Gebäude. eins betreibt in Chemnitz ein rund 300 Kilometer langes Fernwärmenetz. Die Fernwärme entsteht in Motorenheizkraftwerken, die mit Erdgas betrieben werden und Strom und Wärme erzeugen. Rund 40 Prozent der Chemnitzer Gebäude werden zuverlässig mit Fernwärme versorgt. eins wird das Fernwärmenetz auch zukünftig weiter ausbauen. Dadurch wird diese komfortable Heizart für immer mehr Chemnitzer* innen verfügbar.
Weitere Informationen unter eins.de/fernwaerme