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Aue: Ganoven rauben mit Brachialgewalt drei schwere Glocken

Aue. Bei diesem Coup waren nur Muskelmänner dabei. Soviel ist sicher. Denn das Diebesgut wog pro Stück wohl über 100 Kilogramm. Doch nicht nur das. Die Beute war nicht nur schwer, sondern sie musste ...

erschienen am 26.10.2012

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Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 28.10.2012
    09:03 Uhr

    finnas: Nun schimpft mal nicht gleich auf die Verantwortlichen. Wer kommt denn auf die Idee, dass so ein dreister Diebstahl möglich ist. Ich bin mir sicher, wären die Glocken mit großem Aufwand entfernt und bei einer musealen Nutzung des Gebäudes wieder aufgehängt worden, hätte bestimmt jemand die Geldverschwendung als Schildbürgerstreich kritisiert.

    1 0
     
  • 26.10.2012
    11:02 Uhr

    Suenderwald123: Diese Nachricht macht mich wegen der hier vorliegenden völligen Gleichgültigkeit gegenüber unwiederbringlichen Kulturgütern betroffen und wütend.
    In erster Linie betrifft das natürlich die Diebe, die nicht nur mit hoher kriminelle Energie, sondern auch offensichtlich mit rohester Gewalt und einem Höchstmaß an Rücksichtslosigkeit vorgegangen sind. Aber auch die für das Objekt verantwortlichen sollten sich fragen, ob man nicht mehr Sicherungsmaßnahmen hätte ergreifen bzw. die Glocken schon längst an einen sicheren Ort hätte verbringen müssen.
    Als jahrelanger Hobby-Fotograf von leerstehenden Gebäuden wie z. B. alten Fabriken, Krankenhäusern oder Verwaltungskomplexen bin ich immer wieder erschüttert, mit wieviel geistloser Zerstörungswut den meist architekturhistorisch wertvollen Gebäuden zugesetzt wird. Da ist Graffiti noch das kleinste Übel.
    Manchmal etwas resignierend halte ich es mit Schiller: "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens."
    Ich wünsche der Polizei eine glückliche Glückliche Hand bei der Fahndung. Mögen die Täter schnell gefasst sein und das Kulturgut wieder in Sicherheit gebracht.

    1 1
     
  • 26.10.2012
    10:37 Uhr

    gsx600: Ein schwerer Verlust, aber warum hat man die Glocken nicht aus dem Turm gebracht? Hat´s mal wieder am Geiz gelegen, dass man das Geld für die Bergung nicht ausgeben wollte?

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