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Grüne machen sich für Gebäude stark

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen macht sich für den Erhalt des Auer Clemens-Winkler-Clubs stark. Am Donnerstag befestigten Mitglieder der Partei an einem Bauzaun neben dem abrissgefährdeten ...

erschienen am 12.07.2012

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Kommentare
1
(Anmeldung erforderlich)
  • 13.07.2012
    17:03 Uhr

    finnas: Zugegeben, der OB der Stadt ist um die Lösung des lange verschleppten Problems nicht ziu beneiden. Die Idee zur musealen Nutzung des Gebäudes gab es schon vor 15 Jahren, aber es fehlte an Weitsicht in der Stadtplanung.
    So schob man das Problem vor sich her , immer in der Hoffnung auf eine Lösung außerhalb der Verantwortung der Stadt.
    Würde heute das Projekt Museum angegangen, wäre folgendes zu bedenken:
    - Ausbau und Unterhalt als Museum erfordert einen einmaligen finanziellen Kraftakt, an den sich ständig feste Kosten im Haushalt anschließen.
    -Die Stadt hat jetzt schon Einrichtungen, die jährlich feste Kosten verursachen und da langt es hinten und vorne nicht: Bäder, Tiergarten, Museum, Ausgaben im Zusammenhang mit dem Fußball ?, Stadtfest u.a. ! Was kann da in Zukunft noch geschultert werden, ohne dafür Schulden zu machen ?
    - Wir haben in Aue ein Museum, das führt ein kümmerliches Dasein. Das liegt nicht nur an den räumlichen Beschränkungen und dem Management, das liegt auch an einer nur sehr mäßig interessierten Auer Bevölkerung.
    Ein neues Museum für das in Aue reichlich vorhandene Kulturgut und bewahrenswerte Erbe der Stadt gibt nur einen Sinn, wenn es Bedeutung über die Stadt und Region hinaus hätte. Das dürfte bei der Museumslandschaft in unserer Gegend schwer sein. Ich sehe auch nicht, dass es in unserer Stadt Leute gibt, die dafür brennen. Weder in der Verwaltung, noch in der Bevölkerung.
    Wenn es zur Gründung eines Fördervereins käme, wenn Sponsoren Interesse zeigten, wenn Verwaltung und Stadtrat dahinter stünden, dann könnte vielleicht etwas aus dem Museumsgedanken werden, aber nur in diesem Dreiklang.

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