Sachsen verteidigt Mohren-Apotheken

Gegenwärtig wird in Deutschland diskutiert, ob der Name diskriminierend ist. Was sagen der sächsische Apothekerverband und das Landesamt für Denkmalschutz dazu?

3Kommentare
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  • 4
    0
    osgar
    14.02.2018

    Ist zwar eine andere Baustelle, aber ich werde mir auch weiterhin hin und wieder einen Mohrenkopf gönnen. Egal was da im Supermarkt auf der Verpackung steht.
    Und auch ein Zigeunerschnitzel steht hin und wieder auf dem Speiseplan. Mal sehen, wann die politisch (Über)Korrekten uns das nehmen werden.

  • 4
    0
    Interessierte
    14.02.2018

    Geht das hier um den Mohr von den Raben von London ?

  • 6
    0
    Hinterfragt
    13.02.2018

    Dumm gelaufen.

    Einzig und allein hat sich diese Situation die Politik hier in Deutschland zuzuschreiben.

    Durch deren Whitwashing unserer Sprache ist doch genau das zu erwarten gewesen.

    Der Negerjkuss/ Mphrenkopf hat eine fast gleiche Geschichte:

    Wikipedia schreibt dazu:
    "...Die ersten Schokoküsse sollen um 1800 in Dänemark hergestellt worden sein.[12] Im 19. Jahrhundert entstanden in Konditoreien in Frankreich ?Tête de nègre?, auf Deutsch ?Negerkopf?, hergestellt aus einer baiserartigen Masse und einem Schokoladenguss. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es sie dann auch in deutschen Konditoreien..."

    Das hat niemanden interessiert, die Bezeichnung musste abgeschafft werden.



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