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Das Theater der Jungen Welt in Leipzig.

Foto: Jan Woitas

Fans diskutieren im Theater über Antisemitismus im Sport

erschienen am 16.05.2017

Leipzig (dpa/sn) - Im Anschluss an das Stück «Juller» wird am 23. Mai im Theater der Jungen Welt (TdJW) in Leipzig über Antisemitismus im Fußball diskutiert. Initiiert wurde die Runde vom RB-Leipzig-Fanclub Rasenballisten e.V., wie das Theater am Dienstag mitteilte. «Juller» ist ein Stück über den jüdischen Fußballnationalspieler Julius Hirsch, der in Auschwitz ermordet wurde.

Auch heute noch diene einschlägiges antisemitisches Vokabular und Liedgut in den Stadion zur Beschimpfung der gegnerischen Mannschaft. Die Rasenballisten seien an das TdJW herangetreten, um eine Diskussionsrunde zu dem Thema zu machen.

Das Theaterstück «Juller» wird von der Kulturstiftung des Deutschen Fußball-Bundes gefördert. Ab Oktober soll «Juller» durch zehn Bundesligastädte touren. Erste Station wird am 10. Oktober Dortmund sein.

 
© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
 
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Warum hält ein Ei dem Druck der Handinnenflächen stand?
Onkel Max
Tomicek

Warum lässt sich ein Hühnerei, das man an beiden runden Spitzen zwischen den Handinnenflächen hält, auch bei großem Kraftaufwand nicht zerdrücken? (Diese Frage hat Wolfgang Weigel aus Lauter-Bernsbach gestellt.)

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