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Entspannt mit Kamera vorm Caravan: Uwe Böhnhardt (†), Uwe Mundlos (†) und Beate Zschäpe im Urlaub an der Ostsee, mutmaßlich 2009.

Foto: BKA

Wie nah kam Sachsens Geheimdienst dem NSU schon 2006?

Der NSU-Prozess steht vor dem Abschluss. Doch viele Fragen sind ungeklärt. So rätseln Hinterbliebene, ob das Trio Kontakt zu Geheimdiensten hatte. Was wollte Beate Zschäpe auf der Flucht bei V-Mann Ralf Marschner? Und was schürte jene scheinbare Paranoia, der Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe kurz vor dem flammenden Finale anheimfielen?

Von Jens Eumann
erschienen am 03.01.2018

München/Zwickau. Eindringlich ermahnte Opfer-Anwalt Hardy Langer die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe, sie möge ihre letzte Chance ergreifen. In der Schlussphase des fast fünf Jahre währenden Prozesses zum Terror des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU), wo ihr die Verteidiger nicht mehr helfen könnten, möge sie umfassend aussagen, riet der Opfer-Anwalt. Langer vertritt Schwestern des 2004 in Rostock mutmaßlich von den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossenen Mehmet Turgut. Langers Plädoyer im Prozess am Oberlandesgericht München war eines der letzten vor der Weihnachtspause. Nächste Woche geht der Prozess weiter.

Der Wunsch, dass Zschäpe mehr Licht auf Zusammenhänge wirft, die die in den letzten Prozesswochen viel gescholtene Bundesanwaltschaft nicht aufdeckte, ist unter Hinterbliebenen der Opfer allgegenwärtig. Warum mussten ihre Angehörigen sterben? Nach welchen Kriterien wurden sie für die hinrichtungsartigen Morde ausgewählt? Wer wählte sie aus? Manche Tatorte zeugen von genauer Kenntnis der bundesweit verteilten Städte. Gab es dort bisher unbekannte Helfer? Solche Fragen quälen. Das zeigte der 2016 protokollierte Katalog von rund 200 Fragen der Nebenkläger, die Zschäpe unbeantwortet ließ.

Auch andere Fragen treiben viele Opferfamilien um: Etwa, ob das Trio Kontakt zu Geheimdiensten hatte? Konkret wurde gefragt, ob Mundlos, Böhnhardt oder Zschäpe Andreas T. bekannt gewesen sei. Der hauptamtliche hessische Verfassungsschützer war beim letzten Mord der Ceska-Serie 2006 in Kassel am Tatort und zunächst selbst Hauptverdächtiger?

Ob das Trio Kontakt zu Jens G. hatte, wurde gefragt. Der wohnte im Haus schräg gegenüber dem zweiten Zwickauer NSU-Domizil Polenzstraße 2 und war ein guter Bekannter des Rechtsextremisten und Szeneshop-Betreibers Ralf Marschner. Jens G. war als Fahrer für einen Leihwagen eingetragen, den der später als V-Mann "Primus" enttarnte Marschner bei einem Zwickauer Autoverleih gemietet hatte. Nicht nur die Mietzeit deckte sich mit einem der Morde. Auch die abgerechnete Kilometerleistung passte zur Fahrt zum Tatort und retour.

Andere Nebenkläger wollten wissen, warum das Trio im Frühjahr 2008 seine Parterre-Wohnung an der Polenzstraße verließ. Zschäpe hatte in ihrer dem Gericht gegebenen Erklärung geschildert, die Angst vor Entdeckung sei gewachsen, ohne näher zu erörtern, ob es dafür handfeste Gründe gab. Die neue Wohnung im ersten Stock des Hauses Frühlingsstraße 26 habe man deshalb mit einem Panzerriegel am Eingang ausgestattet. Mehr als die Hälfte der Wohnfläche hatte das Trio mit einem Regal getarnt. Es verdeckte eine Tür zum Rest der Wohnung.

Selbst das Bewegungsprofil von Zschäpes Handy am Tag ihrer Flucht provozierte Fragen. Als am 4. November 2011 die Leichen der Uwes im ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach lagen und mutmaßlich Zschäpe die letzte NSU-Wohnstätte angezündet hatte, floh sie in zunächst unbekannte Richtung. Inzwischen kann man ihre Wege nachvollziehen. Gegen 18 Uhr wählte sich ihr Handy in eine Zwickauer Funkzelle am Haus Trillerstraße 10 ein, ausgerechnet jene Adresse, die der erwähnte Ralf Marschner bis Sommer 2007 gehabt hatte. Danach war er selbst aus Zwickau verschwunden. Wie man jetzt weiß, tauchte er erst nach Irland, dann in die Schweiz ab. Was Zschäpe an der Adresse gewollt, wen sie dort getroffen habe, wollte Opferanwältin Antonia von der Behrens wissen.

Dass das Trio zum Zeitpunkt der Mordserie Kontakt zu Ralf Marschner hatte, dafür gibt es fünf Hinweise, die aus voneinander unabhängigen Quellen stammen. Enttarnt war der V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz damals noch nicht. Das geschah erst, als Marschner selbst längst abgetaucht war. Wie der Untersuchungsausschuss des Bundestags 2017 auf Seite 475 seines Berichts festhielt, war es ein "Freie Presse"-Artikel, der Marschners Enttarnung auslöste ("Schlapphüte schweigen, Rassisten rocken" vom 4. Januar 2012).

Kontakt zu Geheimdiensten? Zumindest für seinen Dienst schloss Sachsens Verfassungsschutz-Präsident Gordian Meyer-Plath jüngst direkten Kontakt zum Trio nahezu aus. Dafür habe er "keine Anhaltspunkte", entgegnete der seit 2012 im Amt befindliche Geheimdienstchef auf eine Frage von Kerstin Köditz (Linke), Vizevorsitzende des sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses. Beim Umfeld sei das anders. Natürlich habe es V-Leute gegeben, die über Unterstützer wie den mutmaßlichen Waffen-Beschaffer Jan W. berichteten, räumte Meyer-Plath ein. Jan W., die Frisörin Mandy S., die Zschäpe einen ihrer Alias-Namen gab, und André E., den Zwickauer Freund des Trios, hatte Sachsens Geheimdienst sogar alle mal als V-Leute werben wollen ("Freie Presse" berichtete 2012). Doch hätten alle drei eine Kooperation abgelehnt, hieß es in geheimen Papieren.

Anderthalb Wochen vorm Brand des NSU-Domizils Frühlingsstraße 26 gab es die im Brandschutt entdeckte Außenkamera nicht.

Foto: Repro: Brandgutachten

In NSU-Ermittlerkreisen der Besonderen Aufbauorganisation (BAO Trio) kam dagegen jüngst ein Gerücht auf: Sachsens Geheimdienst sei dem Trio in seiner Wohnung Polenzstraße 2 äußerst nah auf die Pelle gerückt. Die Wohnung sei observiert worden zu der Zeit, als es nach einem Einbruch in der Wohnung darüber einen Wasserschaden gegeben habe. So munkeln Ermittler. Der Sohn einer anderen Nachbarin, den man des Diebstahls von Gegenständen aus der dann überfluteten Wohnung im ersten Stock beschuldigte, habe in Vernehmungen bestritten, den Wasserhahn aufgedreht zu haben. Der geöffnete Hahn hatte für die Überflutung der Wohnung im ersten Stock und den Schaden in der NSU-Wohnung darunter gesorgt. Warum hätte der junge Mann sein Eindringen in die Wohnung einräumen, das Verursachen des Schadens aber leugnen sollen, fragen die Ermittler. Darauf gibt es eine plausible Antwort: Der Wasserschaden im Haus wurde mit 20.000 Euro beziffert. Für einen 16-Jährigen ohne Einkommen Grund genug, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Die Mutmaßung der grübelnden Ermittler geht dennoch in andere Richtung. Nicht der Junge - die Geheimdienst-Observateure hätten den Schaden verursacht. Man habe das Trio aus dem Haus vertreiben wollen. So wird im BAO-Umfeld orakelt.

Von einer Observation des Hauses Polenzstraße 2 zur Zeit des Wasserschadens am 7. Dezember 2006 ist nichts bekannt. Seit einem "Spiegel"-Artikel 2013 sehr wohl bekannt ist indes eine Observation namens "Grubenlampe". Sie richtete sich gegen André E., den Zwickauer Vertrauten des Trios. Im Zuge polizeilicher Ermittlungen zum damaligen Wasserschaden hatte André E. Beate Zschäpe sogar für eine Aussage aufs Polizeirevier begleitet. Um sie vor dem Auffliegen zu schützen, gab er sie als seine Frau Susann aus. Beide behaupteten, die Wohnung an der Polenzstraße für ihren Kumpel Matthias D. zu hüten. Der Fernfahrer war Mieter der letzten beiden NSU-Verstecke an der Polenz- und der Frühlingsstraße. Ein kurioser Umstand war, dass André E. und andere Zeugen bei der Polizei sagten, E. habe sich am Tag des Wasserschadens in der Wohnung Polenzstraße befunden. Die Beobachter vom Landesamt für Verfassungsschutz behaupteten dagegen, an die Adresse Polenzstraße seien sie bei der Observation André E.'s nie gekommen. Verfolgt hätten sie ihn von seiner eigenen Wohnung Dortmunder Straße zum Arbeitsplatz und zurück.

Auch andere Umstände der Observation waren bemerkenswert: André E. und sein Zwillingsbruder Maik seien im Dezember 2006 als Köpfe der Neonazi-Szene eingestuft worden. Eine neue Art "saubere Kameradschaft" hätten sie gründen wollen. Dies deutete das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) später als Grund für die Beobachtung an - viel später. Im Zuge der NSU-Ermittlungen ab November 2011 schrieb Sachsens LfV ans Bundeskriminalamt. Die Erkenntnisse über die beiden Brüder habe man damals bei einem Treffen mit Staatsschutz-Beamten der Zwickauer Polizeidirektion gewonnen. Am 2. Dezember 2006, drei Tage vor Beginn der Observation, habe das Treffen stattgefunden. Jürgen Georgie, 2011 Chef der Polizei Zwickau, widersprach der Darstellung der Verfassungsschützer. Weder sei der Begriff "saubere Kameradschaft" seinen Mitarbeitern je untergekommen, noch hätten sie die Zwillinge Maik und André E. als Szene-Köpfe eingestuft, meldete Georgie dem BKA. Wer hatte recht?

Bei der Auswertung der Widersprüche kam der sächsische NSU-Ausschuss zur Erkenntnis, dass die Informationen, die André E.'s Observation vom 5. bis zum 8. Dezember 2006 auslösten, gar nicht "polizeilicher Provenienz", also nicht polizeilicher Herkunft, waren. Vielmehr stammten sie vom Bundesamt für Verfassungsschutz. Dieses habe im Juni 2006 auf die exponierte Rolle der E.-Brüder hingewiesen. Das Landesamt habe sich mit dem Hinweis auf Zwickauer Staatsschützer als Quelle vielleicht nur eine "Legitimationsgrundlage" für die Operation verschaffen wollen, deutete der Ausschuss an. Rein rechtlich benötigte das LfV für eine Observation aber gar keine Legitimation. Wollte man die Herkunft der Infos verschleiern?

Auf wessen Tipps das Bundesamt für Verfassungsschutz 2006 in Zwickau zurückgriff, ist unklar. Die Top-Quelle Ralf Marschner hatte man 2002 abgeschaltet. Zu dem Zeitpunkt waren vier NSU-Morde schon geschehen. Ob Marschner zwischenzeitlich Kontakt zu V-Mann- Führer Richard Kaldrack (Tarnname) aus dem Kölner Bundesamt hatte, ist nicht klar. Klar aber ist, dass Marschner über eine Kreditkarte verfügte, mit der am 19. Dezember 2006 - anderthalb Wochen nach der Aktion "Grubenlampe" - ein Auto gemietet wurde. Nicht bei jener Zwickauer Firma, bei der Marschner sonst alle Mietwagen-Transaktionen abwickelte. Diese eine Mietung fand im Münchner Vorort Pullach statt, wo der Bundesnachrichtendienst seinen Sitz hat - Deutschlands Auslandsgeheimdienst.

Angespannt? Auch am Wohnmobil in Eisenach waren Kameras montiert - vorn und hinten.

Foto: BKA

Ein halbes Jahr später tauchte Marschner ins Ausland ab. In der Zwischenzeit hatte es noch einen Mord gegeben, den man jetzt dem NSU zuschreibt. Am 25. April 2007, zwei Monate vor Marschners Flucht, erschoss man die Polizistin Michèle Kiesewetter bei einem Überfall auf einen Streifenwagen in Heilbronn.

Das Paulchen-Panther-Bekennervideo zu allen bekannten NSU-Anschlägen schrieb man nach Bekanntwerden 2011 zunächst André E. zu. Laut Computerprotokollen wurde es im Dezember 2007 letztmals bearbeitet, also nach Marschners Flucht. Dennoch rätselten nicht nur zwei NSU-Untersuchungsausschüsse des Bundestages darüber, wie viel der V-Mann über die NSU-Mordserie wusste. Seit 2011 wird darüber diskutiert. Konkret, seit in Marschners früherer Nazi-Boutique "Last Resort Shop" in Zwickau, die nach seinem Verschwinden von einem Kompagnon weitergeführt wurde, ein Shirt auftauchte. Es zeigte den Rosaroten Panther über dem Schriftzug "Staatsfeind". Entdeckt wurde das Shirt Tage nach Bekanntwerden des NSU-Videos, als die staatsfeindliche Seite der Trickfilm-Figur sich öffentlich offenbart hatte. Nach "Freie Presse"-Recherchen beim Personal des Ladens hatte es aber bereits zuvor dort gehangen. So stellte es ein Indiz für mögliche Kenntnis des Videos vorab und somit für eine Mitwisserschaft bei der Mordserie dar. Ob das Shirt schon vor Marschners Abtauchen im Laden hing, war fraglich.

Jetzt allerdings wirft Marschner selbst etwas Licht auf den Punkt. Einem Unternehmer, der im Netz NSU-Akten leakt, gab er ein Interview. Darin erklärt er, warum es normal sei, wenn in seinem früheren Laden ein Rosaroter Panther auftauche. Micky Maus habe er auch im Programm gehabt. Auf die "staatsfeindliche" Konnotation des Panthers geht er nicht ein. Kurz streift Marschner seine V-Mann-Tätigkeit und betont, mit Infos ans Amt niemandem geschadet zu haben.

Selbst falls Marschner vor seiner Flucht ins Ausland von der NSU-Mordserie erfahren und seinen Ex-Dienstherren davon berichtet hätte, schadete auch das in der Szene zunächst niemandem. Zu einem Zugriff kam es ja nie.

Das größte Rätsel des NSU-Komplexes ist bisher, warum die Anschlagsserie endete, fünf Jahre bevor der NSU aufflog. Hätte aber das Trio geahnt, dass man einem V-Mann zuviel Vertrauen geschenkt hatte - entweder durch eigenes Zutun oder durch einen Vertrauten -, so würde dies nicht nur das Ausbleiben weiterer Anschläge erklären, sondern auch die Flucht aus der Polenzstraße - ebenso wie das Verbarrikadieren des neuen Domizils.

Nicht erklären kann diese Hypothese indes zweierlei. Zum einen warum Ermittler nach einem Hinweis durch den Geheimdienst hätten fünf Jahre brauchen sollen, um den NSU zu finden - selbst an neuem Domizil. Ebenso wenig werfen die Geschehnisse von 2006 und 2007 Licht auf jene Paranoia, der das Trio in den letzten Tagen vorm flammenden Finale im Eisenacher Wohnmobil und in der Zwickauer Wohnung scheinbar anheimfiel. Zumindest eine seiner vier Überwachungskameras am Haus Frühlingsstraße hatte das Trio definitiv erst in der Woche vorm Auffliegen installiert. Das fanden Ermittler anhand von Fotos heraus, die das Bauordnungsamt am 24. Oktober 2011 von der Hausfront hatte machen lassen. Da fehlte die Kamera noch. Selbst am letzten Wohnmobil montierten Mundlos und Böhnhardt zwei Kameras, offenbar um zu sehen, ob sich draußen jemand näherte. Auch dass Beate Zschäpe schon in der Woche vorm letzten Überfall ihre Katzen unterbringen wollte, zeugte von Fluchtgedanken oder Sorge.

Und schließlich hatte die frühere Nachbarin Heike K., die von Zschäpe regelmäßig besucht wurde, noch etwas ausgesagt, das stutzen ließ. Drei Tage vorm Tod der Uwes sei Zschäpe bei ihr gewesen. Sie habe den Eindruck gehabt, Zschäpe wolle ihr etwas mitteilen. Ganz anders sei sie gewesen. Zum Abschied - überhaupt nicht ihre Art - habe Zschäpe sie lang und fest gedrückt, sagte Heike K.: "Ihr standen die Tränen in den Augen. Das ging bestimmt eine ganze Minute. Sonst war das nie so!"

 
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Kommentare
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  • 03.01.2018
    17:09 Uhr

    Freigeist14: "..so rätseln Hinterbliebene,ob das Trio Kontakt zu Geheimdiensten hatte." Nicht nur Hinterbliebene,sondern A l l e außer der Bundesstaatsanwaltschaft und Herr Meyer-Plath. Wer sich mit den Details des NSU befasst ,kann nur zu dem Schluß kommen,daß es sich um eine vom Verfassungsschutz begleitete Mordserie handelte.
    Schon 2002 (!) erschien in dem rechten Magazin "Der weiße Wolf" ein seltsames Vorwort "Vielen Dank an den NSU" ohne nähere Erläuterung. V-Mann Thomas R."Corelli" arbeite für diese Zeitschrift. 2012 kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben.(Spiegel-online 2012).

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