Chemnitz
35 Kilo Marihuana soll ein junger Flüchtling in einer Wohnung am Chemnitzer Brühl deponiert haben, um damit Handel zu treiben. Wie er an die Drogen kam und welche Folgen das vor Gericht hatte.
„Zehn Kilo, fünfzehn Kilo, zehn Kilo“, zählt Richterin Neubert-Rockel die Mengen an Marihuana auf, mit denen der Angeklagte in Chemnitz Handel getrieben haben soll. Der 23-Jährige Iraker auf der Anklagebank blickt sich immer wieder unsicher im Gerichtssaal um, den auch eine Schulklasse am Montagnachmittag besucht. Ihm wird vorgeworfen, in...
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