Chemnitz
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Nach dem Tötungsdelikt am Rande des Stadtfestes 2018 kam es in der Stadt wochenlang zu Demonstrationen und Kundgebungen. Ein junger Chemnitzer und seine Begleiter wurden damals von mutmaßlich rechten Tätern attackiert. Bis heute hat es kein Verfahren dazu gegeben. Warum nicht? "Freie Presse" hat mit den Opfern, Behörden und Justizvertretern gesprochen.
Der Herbst 2018 ist bis heute eine offene Wunde. Für die Stadt Chemnitz, die sich noch immer mit dem Geschehen auseinandersetzt und versucht, Lehren daraus zu ziehen. Aber auch für einige Opfer von Angriffen, die noch immer darauf warten, dass ihre Fälle juristisch aufgearbeitet werden. So wie der heute 27-jährige Kai Schmidt* aus Chemnitz. Er...
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