Anschlag auf AfD-Büro im Chemnitzer Zentrum - 22-Jähriger in Haft

Chemnitz. Nach dem Anschlag auf das AfD-Büro im Zentrum von Chemnitz in der Nacht zu Samstag ist Haftbefehl gegen einen 22-jährigen Tatverdächtigen erlassen worden. Er ist nun im Gefängnis, teilte die Polizei am Montag mit.

In der Nacht zu Samstag war ein brennender Müllbehälter an der Tür des AfD-Büros an der Theaterstraße gefunden worden. Ein Anwohner löschte das Feuer mit einem Wassereimer. Wie die Polizei mitteilte, konnten die Einsatzkräfte einen 22-jährigen deutschen Tatverdächtigen noch in unmittelbarer Tatortnähe stellen und vorläufig festnehmen. Der junge Mann stand zur Tatzeit unter Alkoholeinfluss.


Nicht zum ersten Mal ist ein Anschlag auf das AfD-Büro im Zentrum verübt worden. So war es im Januar und im März vergangenen Jahres war es mit Farbe beschmiert worden. (fp)

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    Einspruch
    25.10.2017

    Aus Chemnitz muss einiges raus, das mit der AfD ist nicht so dringend.

  • 4
    18
    mathausmike
    23.10.2017

    Die AfD muß raus aus Chemnitz.Gewalt ist aber zu verurteilen!

  • 7
    1
    Pixelghost
    23.10.2017

    @Interessierte, ein Haftrichter hat festgestellt, das der Typ der Tat DRINGEND verdächtig ist, was Voraussetzung für die Untersuchungshaft ist. Es muss weiterhin ein Haftgrund vorliegen. Welcher das ist wurde im Artikel nicht beschrieben. Reicht Ihnen das?

  • 11
    2
    SimpleMan
    21.10.2017

    @Interessierte Was verstehen Sie an dem Begriff "Tatverdächtiger" nicht?

  • 3
    11
    Interessierte
    21.10.2017

    War denn der alkoholisierte Tatverdächtige auch der Täter oder war der nur zufällig in dieser Gegend und kam gerade um die Ecke ???

  • 11
    9
    gelöschter Nutzer
    21.10.2017

    @ArndtBremen: Merken Sie eigentlich, was für eine menschenverachtende Sülze Sie ablassen?

    (Jugendwerkhöfe für 22 Jährige? Diese Einrichtungen waren für 14 bis 18 Jährige, aber von Fakten lassen Sie sich ja nicht aufhalten.)

  • 9
    14
    ArndtBremen
    21.10.2017

    Für sowas gab es früher Jugendwerkhöfe.

  • 3
    7
    Interessierte
    21.10.2017

    Der Tatverdächtige Deutsche stand zur Tatzeit unter Alkoholeinfluss ..

    Ich wollte an sich schreiben , das müssen aber nicht immer Rechtsradikale sein , das können auch Untenradikale sein , die hätten auch viele Gründe ...



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