Ein schwerer Arbeitsunfall in einem Industriebetrieb wurde nun vor Gericht verhandelt.
Ein schwerer Arbeitsunfall in einem Industriebetrieb wurde nun vor Gericht verhandelt. Symbolfoto: Ilgun/stock.adobe.com
Chemnitz
Arbeiter verliert bei Arbeitsunfall in Chemnitz einen Unterschenkel: Warum die Führungskräfte straffrei bleiben

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Der Mann war von einem schweren Stahlteil getroffen worden. Ein Gutachter erkannte Versäumnisse der Geschäftsführung und des Fertigungsleiters. Trotzdem kam es nicht zu einer Verurteilung.

Es war Arbeitsunfall mit schweren Folgen, der sich im März 2023 in einem Chemnitzer Industriebetrieb ereignete. Ein Arbeiter hob mit einem Spezialmagneten ein zwei Tonnen schweres Bauteil an. Die Platte löste sich von dem Magneten und fiel auf das Bein des Mannes. Er kam ins Krankenhaus, wo sein rechter Unterschenkel amputiert werden musste.
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