Auto gerät ins Schleudern - Radfahrerin tödlich verletzt

Frau stirbt nach Unfall in einer Tempo-30-Zone im Stadtteil Kapellenberg

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Insel
    24.11.2019

    Bei einem Kommentar habe ich mir an den Kopf gegriffen. Da bringt es jemand fertig, den mutmasslich unverschuldeten Unfalltod der Frau zum Anlaß zu nehmen, pauschal und zusammenhangsfrei gegen Radfahrer zu hetzen. Das ist nicht nur falsch und unsinnig, ich finde das auch ziemlich unanständig.

    Aber zur Sache. Ich wundere mich, wie man da so stark ins Schleudern kommen kann. Die Straße ist schnurgerade, fast eben, und die Witterungsverhältnisse waren nicht schlecht. Zum Überholen ist es allerdings recht eng, vielleicht 6 Meter, und das auch nur, wenn nur auf einer Seite geparkt wird. "fnor" hat die Stelle richtig beschrieben.

    Das Auto ist so schräg, wie es auf dem Foto in der Hecke steht, über die Straße gefahren. Außerdem noch über den gut 2 Meter breiten Gehweg, und offenbar erst an einem Baum zwischen den Büschen zum Stehen gekommen.

    Ich glaube auch nicht, dass der (anscheinend unreflektierte) Ruf nach ganz vielen Radwegen irgendwie weiterhilft, denn ich sehe nicht, was dann ggf. anders gelaufen wäre.

  • 4
    2
    CPärchen
    23.11.2019

    @Einspruch: Sie trafen den Kern des Problems. Die Problemfahrer auf beiden Seiten sehen nur ihre eigene Sicht.

  • 21
    5
    Einspruch
    22.11.2019

    Als Autofahrer wäre ich schon froh, früh bei Nebel und Nieselregen nicht auf Radfahrer ohne Licht zu treffen, für die die STVO ein Buch mit sieben Siegeln zu sein scheint.
    Als Radfahrer wäre ich froh , wenn nicht irgend ein Heini sein Auto auf dem Radweg parkt.

  • 17
    4
    fnor
    22.11.2019

    Dem Standort des Streifenwagens nach, handelt es sich bei der Unfallstelle nicht um die 4-spurige Neefestraße mit Radwegen, sondern um die "alte" Neefestraße. Also einer kleinen Nebenstraße in einem Wohngebiet nahe der Goethestraße. Wenn dort so ein Unfall passiert, ist ganz was anderes faul. Da fehlt vermutlich die gegenseitige Rücksichtnahme. Man kann nicht jeden Feldweg mit extra Radweg ausstatten. Meines Wissens ist dort bereits nur Tempo 30 zulässig. Was hilft, sind Verkehrskontrollen, die hoffentlich bei einigen Verkehrsteilnehmern zu Einsicht führen. Leider tun gerade die uneinsichtigen Raser diese meist nur als Abzocke ab.

  • 17
    14
    Pixelghost
    22.11.2019

    Und wo Radwege angelegt sind werden sie - mit an den Haaren herbeigezogenen Begründungen - nicht genutzt, in der falschen Richtung befahren oder ohne Licht und it Kopfhörern in den Ohren.
    Und auch Radfahrer wissen nicht viel über die Straßenverkehrsordnung, dass man bei Rot anhält und nicht auf den Fußweg fährt oder zwischen Fußgängern hindurch - ohne wenigstens mal zu klingeln.

    Die meinen nämlich alles zu dürfen, weil sie keinen Feinstaub und kein CO2 erzeugen.

  • 14
    16
    Wasserfass
    22.11.2019

    Hallo wie lange braucht so einen Stadt wie Chemnitz um den Radfahren mehr Sicherheit zu geben ???????
    Vorhandene Radwege sind kaum durch verwitterte Symbole zu erkennen ! Wir müssen mehr für Radler tun . Auch die Fußgänger in Chemnitz wissen mit Radlern nicht umzugehen ! Wo laufe ich , wie sieht ein Radweg aus ? Es fehlen einfach Markierungen !!!
    Die Hauptsache ist wo befinden sich Ladestationen für E - Autos !!
    Aber warten auf eine Änderung , das haben wir Alten ja noch im Blut !! Tut was,die Zeit rennt. MfG Roland