Freie Presse auf Google News folgen
Um Menschen aus vier Generationen und ihre Beziehungen zueinander geht es in der Veranstaltung am 16. April im Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis.
Die in Hermannstadt (Siebenbürgen) geborene Autorin Iris Wolff ist am Donnerstag, 16. April zu Gast im Chemnitzer Lern und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis, Kaßbergstraße 16c. Dort stellt sie ab 18 Uhr ihren Roman „Die Unschärfe der Welt“ vor. Darin spannt sie einen Bogen von der Zwischenkriegszeit über das kommunistische Rumänien der 1960er-Jahre und die im Zerfall begriffene DDR bis ins Süddeutschland der Gegenwart. Sie erzählt die Geschichte einer Familie aus dem Banat, deren Bande auch über Grenzen hinweg nicht zerreißen. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Aus organisatorischen Gründen ist nur Barzahlung möglich. Anmeldungen werden per E-Mail an [email protected] angenommen. (gp)





