Chemnitz
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Zwei Erzgebirger lockten mit einen virtuellen Marktplatz im Internet. Ein ehemaliger Staatsanwalt spricht vor dem Landgericht von einem "mutmaßlich fiktivem Warenangebot"
Hat ein Erzgebirger im Internet mit einem virtuellen Marktplatz von 2010 bis 2014 Hunderte Kunden im Internet betrogen? Das soll vor dem Landgericht Chemnitz geklärt werden. Nachdem der 40-Jährige vom Amtsgericht Chemnitz 2020 wegen Betruges zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden war, ging er in Berufung. Er...
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