Corona: Chemnitzer AfD-Stadtrat positiv getestet

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Das Coronavirus hat jetzt auch den Chemnitzer Stadtrat erreicht. Angesteckt hatte sich der AfD-Mann wohl im Skiurlaub.


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1919 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    4
    Interessierte
    20.03.2020

    Der Name sagt mir gar nichts ..

  • 3
    8
    Hinterfragt
    20.03.2020

    Nun @fnor, wer sich zu weit aus dem Fenster lehnt ...

    Warum verschweigen Sie, dass die AfD sehr wohl für ein Notparlament gestimmt hätte, wenn man wie in Bayern den Katastrophenfall ausgerufen hätte!
    Dann nämlich würde der Artikel 113 der sächs. Verfassung greifen!

    Aber man hat ja lieber Erpressung geschrien...

  • 11
    1
    ChWtr
    19.03.2020

    Vergebliche Mühe, @fnor.
    Warum?
    Weil man absichtlich provoziert.

    Nur ein Beispiel von Schizophrenie:

    Behauptet ein User in einem Thread, dass die CDU es nicht kann... (sein gutes Recht, meinetwegen). In einem anderen Thema wird vom gleichen User herausgestellt, dass man F. Merz noch braucht (im Thema zur Erkrankung von Friedrich Merz). Solche und andere Gedankenspiele erfordern ein hohes Maß an "flexibler und geschmeidiger" Auffassungsgabe. Hat nicht jeder. Zwar könnte man darüber schmunzelnd hinwegsehen, was jedoch bei so viel Unfug und verquerten Ansichten nicht immer leicht fällt.

    Ich werde es künftig versuchen zu ignorieren.

  • 13
    1
    fnor
    19.03.2020

    @Hinterfragt: Um Ihnen eine für Sie glaubwürdige Quelle zu liefern, habe ich doch mal eben die AfD-Webseite aufgerufen. Dort gibt es Informationen, wie man sich bei Arbeitsagenturen verhalten soll: "Kommen Sie nicht persönlich vorbei, erledigen Sie so viel wie möglich per Telefon oder online." Ich lehne mich jetzt mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass man dies auch auf Abgeordnete übertragen kann.

  • 3
    19
    Hinterfragt
    19.03.2020

    Nun man sieht, wenn die Argumente ausgehen, wird man eben persönlich ..., gelle@ChWtr

  • 21
    4
    ChWtr
    19.03.2020

    Irgendwie habe ich das Gefühl, das @Lesemuffel und @Hinterfragt nicht lesen und verstehen können bzw. wollen und (absichtlich) komisch fragen, um hinter(her) zu muffeln.

  • 18
    3
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    Einfach durch nachdenken, nehme ich an. Wenn alle Entscheidungsträger ohne Grund in einen Raum gepfercht werden und sich gleichzeitig infizieren, ist das die denkbar blödeste Konstellation um eine Regierung/ein Stadtparlament entscheidungfähig zu halten.

    Es geht darum in der Krise agieren und reagieren zu können und nicht um parlamentarische Showeinlagen.

  • 2
    19
    Hinterfragt
    19.03.2020

    "...Dazu gehört auch, dass man im Parlament nicht anwesend sein muss. ..."
    Wo haben Sie diese Weisheit her?

  • 27
    6
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    Von welchem Pawlowschen Reflex reden Sie eigentlich? Davon, dass Sie bei der Nennung der AfD immer das beleidigte Opfer spielen und AfD-Bashing rufen? Davon, dass Sie dann immer zurückrudern, wenn Sie merken, dass die Stinkbombe keinen Hund hinterm Ofen hervorholt und Sie Gegenwind bekommen?

    Das ist auch wieder ein schönes Beispiel für die Art und Weise, wie AfD-Klientel kommuniziert. Erst provozieren, dann beleidigt sein und dann versuchen die anderen als Deppen hinzustellen. Zeitgleich wird dann in anderen Threads beklagt, dass mit der AfD keiner mehr ernsthaft Sprechen möchte. Dann unterlassen Sie diese kindischen Spielchen!

  • 4
    25
    Progress
    19.03.2020

    Einfach wieder auf Normaltemperatur runterfahren, der Pawlowsche Reflex funktioniert. Zum LT "... die Voraussetzungen (dh. Beschlussfähigkeit eines 21 Personen LT) sind allerdings durch die Corona Krise nicht gegeben..." (heisst es im betreffenden Artikel) Was hat dann eine verkleinerte Sitzung für einen Sinn?

  • 26
    8
    fnor
    19.03.2020

    Die Parteizugehörigkeit ist durchaus interessant. Denn man könnte Parallelen zu den Abgeordneten im sächsischen Landtag ziehen. Dort verhinderte die AfD den "Notmodus" und erzwang, dass sich die Abgeordneten vor Ort trafen. Begründet wurde dies damit, dass die Regierung zu wenig gegen die Ausbreitung tut. Diese Meldung zeigt eindeutig, dass alle mitwirken müssen, sich testen lassen, wenn sie aus einem Risikogebiet zurück kehren. Will man die Krise bewältigen, so muss die Regierung, der Landtag, die Kreis- und Stadträte handlungsfähig bleiben. Dazu gehört auch, dass man im Parlament nicht anwesend sein muss. Die AfD macht hier einen ganz schlechten Job, nur im ein höheres Stimmgewicht zu haben.

  • 28
    3
    fp112
    19.03.2020

    Unabhängig davon, dass ich wohl ein entschiedener Gegner der Standpunkte der AfD bin. Gute Besserung und dass keiner um ihn herum erkrankt.

  • 31
    3
    Ramomba
    19.03.2020

    Als Politiker ist Herr Franke eine Person des öffentlichen Lebens und damit ist das Interesse an ihm gerechtfertigt. Die Veröffentlichung von Politikerinnen und Politikern mit ihrer Parteizugehörigkeit ist Usus. Außerdem hat sich Herr Franke ganz von selbst per soziale Medien mit seiner Infizierung an die Öffentlichkeit gewendet. Es ist also keine Veröffentlichung gegen seinen Willen, sonst hätte er es nicht gepostet. Außerdem: Es ist KEINE Schande, mit diesem Virus infiziert zu sein. Es wäre vielmehr eine Schande, infiziert zu sein oder in einem Krisengebiet gewesen zu sein oder Kontakt zu einem Infizierten gehabt zu haben und einfach so weiter zu leben, als wäre nichts. Solche Menschen gibt es leider auch. Aus meiner Sicht ist es völlig okay, wenn Prominente sich mitteilen! Wen es interessiert, der liest es, wem es egal ist, der liest drüber. Auf jeden Fall gilt: Alles Gute für alle Infizierten und Erkrankten und schützt die Menschen, die am meisten gefährdet sind! Und eine Bitte: Können wir das Meckern und Schimpfen und mit dem Fingerdraufzeigen jetzt mal lassen und alle zusammenstehen - sinnbildlich gemeint?

  • 19
    9
    martindamm
    19.03.2020

    wie können die es wagen hier name und funktion zu veröffentlichen. es grenzt an mobbing. ;-)))

  • 40
    8
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    Schon spannend, dass Sie die zutreffende und nicht wertende Bezeichnung als AfD-Mitglied schon als Stigma empfinden. Gibt offenbar immer was zu jammern in diesen Kreisen. Wer nicht mit der AfD in Verbindung gebracht werden will, sollte nicht für sie in Stadträten sitzen. Im Übrigen werden auch andere Politiker regelmäßig durch ihre Parteizugehörigkeit beschrieben; das ist also ein ganz normaler Vorgang, den Sie hier schon wieder als AfD-Bashing skandalisieren wollen. Es nervt nur noch!

  • 45
    4
    Hankman
    19.03.2020

    @Lesemuffel: Wenn ein Stadtrat infiziert ist, ist das für die Lokalausgabe einer Zeitung auf jeden Fall eine Nachricht. Dass man auch Namen und Parteizugehörigkeit nennt, ist völlig normal, weil Stadträte in der Öffentlichkeit stehen. Und die Ratsfraktion hat sich ja selbst dazu geäußert. Da muss man nicht gleich wieder eine Anti-AfD-Verschwörung wittern. Wie ich dem Text entnehme, hat der Herr alles richtig gemacht und ist in Quarantäne. So what?

  • 36
    4
    Goschi
    19.03.2020

    Soweit mir bekannt ist werden bei Berichten über in der Öffentlichkeit stehende Personen immer die Parteizugehörigkeit erwähnt. Das war auch bei Berichten über andere Ansteckungen. Sicher kommt niemand darauf sowas politisch auszulegen.

  • 30
    13
    ChWtr
    19.03.2020

    Ist das eine ernst gemeinte Frage@Lesemuffel?
    Oder wollen Sie provozieren?

    Nee, mehr will ich dazu gar nicht schreiben (...)

  • 20
    52
    Progress
    19.03.2020

    Kann mal jemand erklären, warum die Meldung von Invizierten nach Parteizugehörigkeit erfolgen muss? Ist das von medizinischem Interesse? Oder sind AfD-Mitglieder anfälliger gegenüber anderen Parteimitglieder?