Der Neonazi-Eklat und die Siemon-Vorwürfe

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Nach der Trauerkundgebung für einen stadtbekannten Rechtsextremisten im Stadion vor einem Spiel des CFC hatten die Verantwortlichen des Vereins von Erpressung gesprochen. Die hat es wohl nie gegeben.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    9
    AliceAndreas
    28.11.2019

    ... absurd ist das Herr Siemon bis heute mit unzähligen Klagen und Kontosperrungen dafür sorgt das die Mitgliedsbeiträge nicht eingezogen werden können.

  • 13
    6
    MuellerF
    28.11.2019

    @d0m1ng023: Ihre Theorie zu den Gründen von Herrn Siemons Vorgehen ist absurd - ein Insolvenzverwalter, der den insolventen Betrieb absichtlich oder fahrlässig vor die Wand fährt, erweist seiner eigenen beruflichen Reputation sicher keinen Gefallen!

  • 11
    4
    MuellerF
    28.11.2019

    Für mich liest sich das eher so, dass der Veranstaltungsleiter mit seinen Aussagen zum Vorfall sehr zögerlich war/ ist, weil sein Wort allein gegen das mehrerer Security - Leute steht, die mutmaßlich Teil einer gewaltbereiten Szene sind.
    Die Frage ist, ob er gegenüber Herrn Siemon & Herrn Sobotzik die Sache damals so dargestellt hat, wie diese sie dann an die Presse & Polizei weitergaben.
    Geklärt ist die Affäre meiner Ansicht nach nicht.
    Mal sehen, wie sich die CFC-Pressestelle äußert...

  • 16
    9
    d0m1ng023
    28.11.2019

    Das schlimme ist, dass der Herr Siemon auch in dieser Angelegenheit offensichtlich gelogen, bzw. öffentlich die Tatsachen falsch dargestellt hat.

    Da kann man echt drei Kreuze im Kalender machen, wenn er seine Arbeit endlich erledigt hat und dem Verein den Rücken zu kehrt. Er hat zwar, so wie es jetzt ausschaut, den Verein vor der Insolvenz bewahrt, aber durch seine rechthaberische, aufbrausende Art, auch einen großen Anteil am Imageverlust des CFC. Das hätte alles nicht sein müssen, hätte er seine Arbeit in den zwei Jahren so wie die letzten zwei Monate gemacht. Ohne Einmischung und Drohungen gegenüber anderen Personen.

    Wenn man sieht, wie ruhig es derzeit beim Club ist, könnte man schon annehmen, dass er das bewusst gemacht hat, um Unruhe in den Verein zu bringen. Warscheinlich hatte er damals wenig Hoffnung auf ein erfolgreiches Insolvenzverfahren und wollte so den Verein implodieren lassen, durch Selbstzerstörung der Anderen. So hätte er auch gleich ne Ausrede gehabt, warum seine Arbeit nicht von Erfolg gekrönt war.

    Wenn man das ganze mit Humor nimmt, könnte man sagen, dass Siemon auf jeden Fall in die Analen des Clubs eingeht.

  • 11
    34
    gelöschter Nutzer
    28.11.2019

    Es ist beschämend was für ein Skandal aus einer trauerbekundung für einen verstorbenen gemacht wird.

  • 17
    44
    acals
    27.11.2019

    also, @77..., als Steuerzahler dieser Kommune und auch als EINS Kunde hab zB auch ich nachgefragt - aber - wie sagt man doch so schön: Was interessiert einen das Elend anderer wenn man sich selber protegieren kann.

  • 26
    66
    774029
    27.11.2019

    Haben die Gläubiger des insolventen CFC jemals hinterfragt, wie viel der Insolvenzmasse durch sinnlose Prozesse und Klagen des Insolvenzverwalters verbrannt wurde?