Chemnitz
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Der Tod kommt meist unerwartet und fordert Michael Seeger und Isabelle Köthe täglich. Sie gehören zum kommunalen Bestattungshaus Chemnitz, das seit hundert Jahren existiert und in jüngster Zeit immer mehr Muslime auf der Bahre hat.
Es kann am Ende eines langen Lebens das natürliche Einschlafen sein. Manchmal passiert es aber auch abrupt auf dem Weg über die Straße. Wann ein Mensch stirbt, weiß niemand vorher. Doch wenn der Fall eintritt, muss gehandelt werden. Seit 100 Jahren gibt es dafür das Kommunale Bestattungshaus Chemnitz. Ein Team aus zwölf Mitarbeitern sorgt um...
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