Drei Verletzte nach Schlägerei im Zentrum

Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen an der Brückenstraße ist am Montagnachmittag zu einer Schlägerei mit drei Verletzten eskaliert. Wie die Polizei mitteilt, schlug ein 22-jähriger Pakistaner zuerst mit einem Gegenstand auf einen 22-jährigen Afghanen ein, woraufhin sich weitere Männer an der Auseinandersetzung beteiligten.

Ein 20-jähriger Afghane soll den Pakistaner mit einem Messer verletzt haben. Ebenso sollen die beiden Afghanen bei der Schlägerei leicht verletzt worden sein. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und zu den Hintergründen der Auseinandersetzung. (fp)

88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 22
    8
    Schützenfrau
    27.10.2020

    Kann natürlich auch sein , daß die Gerichte mit massenhaft Abschiebe - Verfahren beschäftigt sind , bei denen solche Straftäter geklagt haben , um zu bleiben .

  • 56
    10
    Schützenfrau
    27.10.2020

    Wie lange will sich das die Stadt Chemnitz und unser Land angucken ! Rein in den Flieger und ab . Woanders gibts da Schnellverfahren . Sollte sich unsere Justiz mal ein Beispiel nehmen . Bei uns wird man jetzt zu Vorfällen befragt , die im April 2018 !! waren .

  • 54
    12
    Malleo
    27.10.2020

    Logische Konsequenz:
    Wer nicht im Land ist, kann keine Straftaten begehen.
    Ist das so schwer zu begreifen oder brauchen die Politgrößen dazu auch Berater?

  • 61
    8
    Deluxe
    27.10.2020

    Ich finde ja, wenn sich Pakistaner und Afghanen gegenseitig verhauen möchten, könnten sie das in Pakistan oder Afghanistan untereinander ausmachen.
    Warum bei uns?
    Wir haben doch ausreichend Schläger unter den Deutschen, die wir schon nicht in den Griff bekommen - warum also noch welche "importieren"?

    Mit dem guten Ton, den man von Gästen im Hause des Gastgebers durchaus verlangen kann, hat das irgendwie auch nichts zu tun.

  • 49
    9
    1371270
    27.10.2020

    An der Brückenstraße habe ich in den 60er und 70er Jahren zehn Jahre gewohnt. Kann mich nicht an einen einzigen solchen "Zwischenfall" erinnern.

  • 37
    3
    lax123
    27.10.2020

    Für die Lausbuben wäre nen Monat Haft sicherlich mal lehrreich. Und im Wiederholungsfall etwas länger.

  • 49
    8
    chris1405
    27.10.2020

    Es bedarf in meiner alten Heimat im Zentrum einer Waffenverbotszone. Was haben den Messer in der Öffentlichkeit auf offemer Steasse zu suchen. Es sollten denjenigen dringend Perspektiven zur Beschäftigung aufgezeigt werden und Sozialarbeiter die zielgerichtet ansetzen. Die ständigen Ereignisse kann man doch nicht so dauerhaft laufen lassen und die Arne verschränken. Es fühlt sich am kein Besucher im Zentrum mehr wohl und geht einkaufen.

  • 65
    22
    MisterS
    27.10.2020

    Diese Artikel erscheinen seit Jahren in schöner Regelmäßigkeit. Was wird dagegen getan? Nichts. Täter werden ohne irgendwelche Konsequenzen wieder frei gelassen. Hauptsache wir tragen eine Maske, das kann man kontrollieren, bestrafen und abkassieren.