Chemnitz
Eine Chemnitzerin, die unermüdlich Barrieren abbaut

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Vor 25 Jahren hat sich Martina Schneider dafür stark gemacht, dass mitten in Chemnitz ein Wohnzentrum für Schwerstbehinderte entsteht. Jetzt bekommt sie den Bundesverdienstorden dafür. Was sie sich für die Zukunft wünscht.

Einen Stadtbummel machen, ins Kino gehen oder schwimmen. Für die meisten Menschen kein Problem. Doch wie fühlt es sich an, wenn man Alltägliches nicht alleine schafft? Immer auf die Hilfe anderer angewiesen ist, weil man körperlich oder geistig behindert ist? Martina Schneider weiß genau, wie es einem da geht. Sie ist selbst gesund, hat aber...
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