Chemnitz
Ende 2024 ist ein Mann am Marx-Kopf niedergestochen worden, der an den Verletzungen starb. Wegen Mordes angeklagt ist ein 42-Jähriger. Die Staatsanwaltschaft plädiert nun nur noch auf Totschlag. Eine lange Haftstrafe bedeutet das trotzdem.
Die Sachverständige Molekularbiologin ist sich sicher: Das Zellmaterial, das am Messer, der vermuteten Tatwaffe, gefunden wurde, stamme vom Opfer und vom Angeklagten. „Kein Zweifel“, sagt die Biologin vor dem Chemnitzer Landgericht. Verglichen wurde das Material mit Blutproben der beiden und Genmaterial aus Europa. An der Jacke des...
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