Rund 70 Studierende der TU Chemnitz (im Foto ein Seminargebäude) drohte der Verlust ihres Jobs als studentische Hilfskraft, weil ihre Arbeit als nicht wissenschaftlich eingestuft wurde.
Rund 70 Studierende der TU Chemnitz (im Foto ein Seminargebäude) drohte der Verlust ihres Jobs als studentische Hilfskraft, weil ihre Arbeit als nicht wissenschaftlich eingestuft wurde. Bild: Andreas Seidel/Archiv
Chemnitz
Gefährdete Jobs für Studierende an der TU-Chemnitz: So geht es weiter

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Zum 1. April sollten dutzende Studierende ihre Jobs als studentische Hilfskräfte verlieren. Nun wurde eine Lösung für sie gefunden. Dennoch kritisiert die Gewerkschaft Verdi die Chemnitzer Hochschule.

Für viele Studierende der TU Chemnitz war es eine Hiobsbotschaft: Zum neuen Semester (ab 1. April), zum Teil auch schon vorher, sollten sie ihre Jobs als studentische Hilfskräfte verlieren. Den 70 Betroffenen drohte damit ein erheblicher Einkommensverlust. Die TU-Einrichtungen, an denen sie tätig sind, sahen bestimmte Serviceleistungen für...
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